Wallbox-Installation für Berlin & Brandenburg
Ihr E-Auto schnell, sicher und solaroptimiert zuhause laden – inklusive Anmeldung beim Netzbetreiber.
Welche Wallbox passt zu Ihnen?
Drei typische Komplettpakete als Orientierung – Ihr verbindlicher Festpreis kommt nach kostenlosem Vor-Ort-Termin.
11 kW · Plug & Charge
Die unkomplizierte Lösung für Ihr E-Auto
- 11 kW Wallbox (z. B. ABL eMH1)
- Typ-2-Ladekabel 5 m
- FI-Schalter im Zählerschrank
- Standardinstallation bis 10 m Kabelweg
- Anmeldung Netzbetreiber inklusive
Komplettpaket inkl. Standardinstallation · Festpreis nach Vor-Ort-Termin
11 kW · PV-optimiert
Mit eigenem Solarstrom laden
- Smart-Wallbox mit App & WLAN
- PV-Überschussladen – nur Solarstrom in den Akku
- RFID-Authentifizierung gegen Fremdnutzung
- Lastmanagement vorbereitet
- Anmeldung Netzbetreiber inklusive
Komplettpaket inkl. Standardinstallation · Festpreis nach Vor-Ort-Termin
22 kW · Smart + Eichrecht
Für Vielfahrer, Gewerbe oder Carsharing
- 22 kW Wallbox mit App-Steuerung
- Eichrechtskonform (für Abrechnung, z. B. Dienstwagen)
- OCPP 1.6 für Lastmanagement & Backend
- Genehmigung Netzbetreiber inklusive
- Mit Typ-2-Kabel oder Steckdose
Komplettpaket inkl. Standardinstallation · Festpreis nach Vor-Ort-Termin
Bei langen Kabelwegen, Erdarbeiten oder Modernisierung des Zählerschranks weicht der Aufwand ab – wir nennen Ihnen einen verbindlichen Festpreis nach Vor-Ort-Termin.
Was im Festpreis enthalten ist
Wir liefern und installieren ein schlüsselfertiges Ladesystem – Sie müssen nichts selbst koordinieren.
- Wallbox in der gewählten Konfiguration (11 oder 22 kW)
- Typ-2-Ladekabel (5 m, modellabhängig)
- FI-Schutzschalter Typ A oder B – nach VDE-Norm
- Komplette Verkabelung & Wandmontage
- Anmeldung beim Netzbetreiber – bei 22 kW inkl. Genehmigungsantrag
- Inbetriebnahme & persönliche Einweisung
- Optional: PV-Überschussladen einrichten (mit Hybrid-Wechselrichter / Energiemanager)
- Optional: Lastmanagement oder OCPP-Backend-Anbindung
- Optional: Eichrechtskonforme Abrechnung (für Dienstwagen oder WEG)

Was Ihr Haus mitbringen sollte
Die meisten Häuser sind direkt fit. Beim kostenlosen Vor-Ort-Termin prüfen wir Hauselektrik und Zählerschrank komplett.
- Drehstrom-Anschluss (3-phasig 400 V) – in nahezu allen EFH vorhanden
- Zählerschrank nach aktueller VDE-Norm – bei Häusern Bj. ab 1990 meist OK; ältere ggf. modernisieren
- FI-Schutzschalter Typ A oder B – bauen wir bei Bedarf ein
- Ausreichende Anschlussleistung – wir prüfen, ob 11 oder 22 kW machbar sind
- Stellplatz idealerweise < 10 m vom Zählerschrank entfernt – sonst längere Kabelwege
- Bei Mietern: Zustimmung des Eigentümers nötig (seit 2020 in der Regel kein Verweigerungsgrund mehr)
- Bei Eigentümergemeinschaften (WEG): Beschluss reicht – seit 2020 mit einfacher Mehrheit
Hinweis: Seit 2024 müssen alle neuen Wallboxen ab 4,2 kW als steuerbare Verbrauchseinrichtung beim Netzbetreiber angemeldet werden – das übernehmen wir komplett.
Vom Beratungstermin zur fertigen Wallbox – in 5 Schritten
Beratung & Vor-Ort-Termin
Wir prüfen Hauselektrik, Zählerschrank, Anschlussleistung und Stellplatz – und besprechen Ihr Fahrzeug und Ihre Ladewünsche.
Festpreis-Angebot
Schriftlicher Plan mit Wallbox-Modell, Komponenten und verbindlichem Preis – kostenfrei und unverbindlich.
Anmeldung Netzbetreiber
Wir melden die Wallbox als steuerbare Verbrauchseinrichtung an – bei 22 kW inkl. Genehmigungsverfahren.
Installation
Wandmontage, Verkabelung, FI-Schalter im Zählerschrank, Anschluss – meist an einem Tag erledigt.
Inbetriebnahme
Funktionstest, persönliche Einweisung – ab sofort laden.
Unsere Wallbox-Modelle
Wir verbauen geprüfte Markengeräte – passend zu Ihrem Fahrzeug, Ihrer PV-Anlage und Ihrem Budget.
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Häufige Fragen zur Wallbox
Wie viel kostet eine Wallbox mit Installation?
Der Preis hängt von der gewählten Wallbox (11 kW Basic, Smart mit PV-Überschussladen oder 22 kW eichrechtskonform), Ihrer Hausinstallation und der Kabellänge zum Stellplatz ab. Sie bekommen ein schriftliches Festpreis-Angebot inklusive Installation und Anmeldung beim Netzbetreiber nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin – bei langen Kabelwegen, Erdarbeiten oder Modernisierung des Zählerschranks kalkulieren wir den Mehraufwand transparent ein.
11 kW oder 22 kW – was ist sinnvoller?
Für die meisten Privathaushalte ist 11 kW die richtige Wahl: Sie ist nur anmeldepflichtig (nicht genehmigungspflichtig), günstiger und reicht für Übernachtladen locker aus. 22 kW macht Sinn, wenn Ihr E-Auto AC-seitig 22 kW unterstützt (z. B. Tesla S/X, Renault Zoe, Porsche Taycan), Sie viele kurze Ladezeiten brauchen oder gewerblich laden. Beim Vor-Ort-Termin prüfen wir, was Ihr Hausanschluss hergibt.
Muss ich die Wallbox anmelden oder genehmigen lassen?
Ja. Seit 2024 müssen alle Wallboxen ab 4,2 kW als steuerbare Verbrauchseinrichtungen beim Netzbetreiber angemeldet werden. Bei 11 kW reicht die Anmeldung. Ab 12 kW (also 22 kW) braucht es eine Genehmigung – der Netzbetreiber prüft, ob das Ortsnetz die Last verkraftet. Beides übernehmen wir komplett für Sie.
Welche Voraussetzungen muss mein Haus erfüllen?
Sie brauchen einen Drehstrom-Anschluss (3-phasig 400 V), einen Zählerschrank nach aktueller VDE-Norm (in Häusern ab Bj. 1990 meist gegeben) und einen FI-Schutzschalter Typ A oder B – den bauen wir bei Bedarf ein. Der Stellplatz sollte idealerweise < 10 m vom Zählerschrank entfernt sein. Beim Vor-Ort-Termin prüfen wir die Hauselektrik kostenfrei mit.
Wie lange dauert die Installation?
Die Installation selbst dauert in der Regel einen Tag. Vorgelagert ist die Anmeldung beim Netzbetreiber (in Brandenburg/Berlin meist 2 – 4 Wochen), bei 22 kW kommt eine Genehmigung dazu (3 – 6 Wochen). Vom Auftrag bis zur fertigen Wallbox rechnen Sie mit 3 – 6 Wochen.
Kann ich die Wallbox mit meiner PV-Anlage koppeln?
Ja – das ist sogar sehr zu empfehlen. Mit einer Smart-Wallbox und passendem Energiemanager laden Sie Ihr E-Auto bevorzugt mit dem Überschuss Ihrer PV-Anlage. Selbst erzeugter Solarstrom ist deutlich günstiger als Netzstrom – bei typischem Pendler-Verbrauch summiert sich das über das Jahr spürbar auf.
Was muss ich als Mieter oder WEG beachten?
Mieter brauchen die Zustimmung des Vermieters – seit 2020 ist das in der Regel kein Verweigerungsgrund mehr. Eigentümergemeinschaften (WEG) können den Einbau seit 2020 mit einfacher Mehrheit beschließen; früher war Einstimmigkeit nötig. Bei Mehrparteienhäusern lohnt sich Lastmanagement, sobald mehrere Parteien laden.
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Wir empfehlen Ihnen die passende Wallbox für Ihr Fahrzeug, Ihre Anschlussleistung und Ihre PV-Anlage – inklusive Installation und Anmeldung beim Netzbetreiber.





