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Überspannungsschutz Falkensee: Blitzschutz für Ihr Haus

Veröffentlicht am 01.08.2026 · Haushandwerker GmbH · Falkensee · 🕘 ca. 14 Min. Lesezeit
Blitzschutz in Falkensee – Haushandwerker GmbH
Kurz & knapp: Ein Blitzeinschlag kann Ihr Haus in Sekundenschnelle in Brand setzen – eine professionelle Blitzschutzanlage leitet die enorme Energie sicher in die Erde ab und schützt Ihr Zuhause und Ihre Familie. Wir planen, installieren und warten Ihre Anlage aus einer Hand, mit fachgerechter Erdung und modernem Überspannungsschutz nach den aktuellen DIN-Normen.
Auf einen Blick
Typische Installationsdauer1 Arbeitstag
Erdungstiefe pro Tiefenerder9 Meter
Anzahl Tiefenerder2–4 je nach Hausgröße
Garantielange Garantie auf das Material
Wartungjährliche Sichtprüfung empfohlen
MarkenpartnerSENEC / Growatt / SolarEdge für PV-Integration

Kostenlose Beratung anfragen

Einleitung: Warum Überspannungsschutz in Falkensee unverzichtbar ist

Der Überspannungsschutz in Falkensee ist nicht nur eine technische Vorsichtsmaßnahme – er ist ein entscheidender Schutzfaktor für Ihr Leben und Ihr Eigentum. Falkensee liegt in Brandenburg, einer Region, die in den Sommermonaten regelmäßig mit teils heftigen Gewittern rechnen muss. Ein direkter Blitzeinschlag ins Haus ist ein Szenario, das viele Hausbesitzer verdrängen – doch die Realität ist: Ein Blitz schlägt ein, und ohne professionelle Blitzschutzanlage besteht akute Brandgefahr. Die Energie eines Blitzes ist so immens, dass sie Holz, Dächer und Stromleitungen in Sekundenschnelle entzünden kann.

Diese Seite zeigt Ihnen, wie eine moderne Blitzschutzanlage funktioniert, welche Komponenten notwendig sind, und wie wir als regionaler Fachbetrieb Ihr Haus in Falkensee und Umgebung zuverlässig schützen. Ob Einfamilienhaus, Dachaufbau mit Photovoltaikanlage oder größeres Objekt – wir haben die Erfahrung und das Know-how, um Ihre Anlage fachgerecht zu planen und zu installieren.

Nutzen & Vorteile: Mehr als nur Sicherheit

Ein professioneller Blitzschutz bietet Ihnen weit mehr als nur den Schutz vor einem Brandfall:

Ablauf der Installation: Von der Beratung bis zur Inbetriebnahme

Eine professionelle Blitzschutzanlage ist kein Projekt, das man einfach nebenbei erledigt. Wir arbeiten nach einem bewährten Prozess, der Sicherheit und Qualität garantiert:

  1. Kostenloser Vor-Ort-Termin und Bestandsaufnahme
    Wir kommen zu Ihnen nach Falkensee, begutachten Ihr Haus von außen und innen, prüfen die Dachform, die Dacheindeckung, vorhandene Antennen, Schornsteine, Solaranlagen und alle Aufbauten. Wir dokumentieren die Lage von Stromleitungen, Wasser- und Gasleitungen, und wir prüfen, wo die Erdung am sinnvollsten erfolgt. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, was notwendig ist und warum.
  2. Planung nach DIN EN 62305
    Basierend auf der Bestandsaufnahme erstellen wir einen detaillierten Installationsplan. Dieser Plan zeigt, wo die Fangeinrichtungen (Fangleiter) auf dem Dach verlegt werden, wie die Ableitungsleitungen geführt werden, und wie die Erdung ausgeführt wird. Alle Arbeiten erfolgen nach der aktuellen deutschen Norm DIN EN 62305 für Blitzschutz.
  3. Erstellung eines Kostenvoranschlags
    Sie erhalten von uns einen ausführlichen, schriftlichen Kostenvoranschlag, in dem alle Materialien, Arbeitsschritte und der zeitliche Ablauf aufgelistet sind. So wissen Sie genau, was auf Sie zukommt. Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.
  4. Materialbestellung und Terminabstimmung
    Sobald Sie grünes Licht geben, bestellen wir die hochwertigen Materialien und stimmen mit Ihnen einen Installationstermin ab. In der Regel können wir bereits innerhalb von 2–4 Wochen mit den Arbeiten starten.
  5. Vorbereitung und Sicherheitsmaßnahmen
    Am Installationstag bereiten wir die Baustelle vor. Dazu gehört das Sichern von Dachbereichen, das Aufstellen von Gerüsten oder Leitern, und die Bereitstellung aller Materialien. Ihre Sicherheit und die unserer Monteure hat höchste Priorität.
  6. Montage der Fangeinrichtungen auf dem Dach
    Wir verlegen die Aluminium-Leitungen (gegebenenfalls Kupfer-Leitungen) auf dem Dach fachgerecht nach DIN EN 62305. Diese Leitungen fangen den Blitzschlag auf und leiten ihn sicher ab. Die Befestigung erfolgt mit speziellen Befestigungsmitteln, die rostfrei und langlebig sind.
  7. Verlegung der Ableitungsleitungen
    Die Ableitungsleitungen werden von den Fangeinrichtungen an den Hausecken hinunter bis ins Erdreich geführt. Wir integrieren diese Leitungen fachgerecht in die Hausarchitektur – sie sind sichtbar, aber optisch unauffällig angebracht.
  8. Erdung mit Tiefenerdern
    Dies ist der kritischste Schritt: Wir schlagen feuerverzinkte Stahltiefenerder bis zu 9 Meter tief in das Erdreich ein. Bei Häusern bis etwa 15 Meter Breite installieren wir in der Regel 2 Tiefenerder an den Ecken; bei größeren Häusern meist 4 Tiefenerder. Die Tiefenerder sorgen dafür, dass die Blitzenergie sicher in die Erde fließt und nicht in Ihrem Haus bleibt.
  9. Installation von Überspannungsschutzgeräten
    Im Sicherungskasten und an kritischen Einspeisepunkten installieren wir moderne Überspannungsschutzmodule (SPD – Surge Protective Devices). Diese Geräte schützen Ihre Elektronik vor Überspannungen, die durch Blitzschläge in der Nähe entstehen. Besonders wichtig: wenn Sie eine Solaranlage haben, schützen wir auch den Wechselrichter und den Stromspeicher.
  10. Prüfung und Dokumentation
    Nach Abschluss aller Arbeiten prüfen wir die gesamte Anlage auf Funktionstüchtigkeit und Sicherheit. Wir messen die Erdungswiderstände, kontrollieren alle Verbindungen und erstellen ein Prüfprotokoll. Sie erhalten eine vollständige Dokumentation Ihrer Anlage – wichtig für Versicherung und Verkauf.
  11. Übergabe und Wartungsplan
    Abschließend erklären wir Ihnen die Anlage, beantworten Ihre Fragen und vereinbaren einen Wartungsplan. Eine jährliche Sichtprüfung und alle 5–10 Jahre eine umfassende Überprüfung sind empfohlen.

Die gesamte Installation dauert in der Regel einen Arbeitstag – bei größeren Objekten kann es auch zwei Tage sein. Danach ist Ihr Haus geschützt.

Regionale Besonderheiten in Falkensee und Brandenburg

Falkensee liegt im Landkreis Havelland, westlich von Berlin. Die Region hat ihre eigenen Besonderheiten, die bei der Planung einer Blitzschutzanlage wichtig sind:

Wetter und Gewitterhäufigkeit

Brandenburg erlebt vor allem in den Monaten Mai bis August intensive Gewitteraktivität. Die durchschnittliche Anzahl von Gewittertagen pro Jahr liegt in dieser Region bei etwa 30–40 Tagen. Das ist nicht ungewöhnlich für Deutschland, aber es bedeutet, dass Sie mit regelmäßigen Gewittern rechnen müssen. In den letzten Jahren haben sich auch außerhalb der klassischen Sommermonate Starkregen- und Gewitterereignisse gehäuft – ein Grund mehr, einen zuverlässigen Blitzschutz zu haben.

Dachtypen in Falkensee

In Falkensee findet man eine bunte Mischung aus Dachtypen: klassische Satteldächer mit Ziegeln oder Dachsteinen, Flachdächer mit Bitumenbahnen oder Kunststofffolien, und zunehmend auch Dächer mit aufgeständerten Solaranlagen. Jeder Dachtyp erfordert eine etwas andere Herangehensweise bei der Blitzschutzplanung. Wir haben Erfahrung mit allen Varianten und wissen, wie man Fangeinrichtungen fachgerecht und optisch ansprechend anbringt – ohne die Dachabdichtung zu beschädigen.

Bodengegebenheiten und Erdung

Die Böden in der Havelland-Region sind teilweise sandig, teilweise lehmig. Das beeinflusst den Erdungswiderstand und damit die Tiefe der Tiefenerder. In sandigen Böden müssen wir oft etwas tiefer gehen als in lehmigen. Wir kennen die lokalen Gegebenheiten und planen die Erdung entsprechend – das ist ein großer Vorteil, wenn man regional ansässig ist.

Netzbetreiber und Anmeldung

In Falkensee ist die Vattenfall Europe Distribution GmbH der Netzbetreiber. Falls Sie eine Photovoltaikanlage mit Blitzschutz planen, müssen bestimmte Anforderungen erfüllt sein. Wir kümmern uns um alle notwendigen Abstimmungen mit dem Netzbetreiber und sorgen dafür, dass Ihre Anlage regelkonform ist.

Anfahrt und lokale Präsenz

Falkensee ist von unserem Sitz in Fürstenwalde/Spree aus gut zu erreichen – etwa 45–60 Minuten Fahrtzeit. Das bedeutet: kurze Wege, schnelle Termine, und im Notfall sind wir auch für Wartungsarbeiten oder Reparaturen schnell vor Ort. Sie haben einen festen Ansprechpartner, den Sie kennen und dem Sie vertrauen.

Technik & Qualität: Komponenten und Markenpartner

Eine Blitzschutzanlage ist nur so gut wie ihre Komponenten. Wir setzen auf bewährte, hochwertige Materialien und arbeiten mit renommierten Herstellern zusammen:

Fangeinrichtungen und Ableitungsleitungen

Wir verlegen Aluminium-Leitungen (gegebenenfalls Kupfer-Leitungen), die optimal für die Ableitung von Blitzströmen dimensioniert sind. Diese Leitungen sind korrosionsresistent und langlebig. Die Befestigung erfolgt mit speziellen, rostfreien Befestigungsmitteln, die das Dach nicht beschädigen.

Tiefenerder aus feuerverzinktem Stahl

Unsere Tiefenerder bestehen aus feuerverzinktem Stahl und werden bis zu 9 Meter tief geschlagen. Die Feuerverzinkung schützt vor Korrosion und garantiert eine lange Lebensdauer – mindestens 50 Jahre. Das ist der Standard für professionelle Blitzschutzanlagen.

Überspannungsschutzmodule (SPD)

Im Sicherungskasten installieren wir moderne Überspannungsschutzgeräte, die nach der Norm DIN EN 61643-11 zertifiziert sind. Diese Module schützen Ihre Elektronik vor Überspannungen und sind wartbar – bei Bedarf können einzelne Module ausgetauscht werden.

Integration mit Photovoltaikanlagen

Wenn Sie eine Solaranlage haben oder planen, schützen wir auch den Wechselrichter und den Stromspeicher. Wir arbeiten hier mit bewährten Partnern wie SENEC, Growatt und SolarEdge zusammen. Die Blitzschutzanlage und die PV-Anlage müssen perfekt koordiniert sein, um maximale Sicherheit zu bieten.

Komponente Material/Typ Funktion Lebensdauer
Fangeinrichtungen Aluminium (ggf. Kupfer) Fängt Blitzschlag auf dem Dach auf 50+ Jahre
Ableitungsleitungen Aluminium (ggf. Kupfer) Leitet Strom zu Erdung 50+ Jahre
Tiefenerder Feuerverzinkter Stahl Erdung in tiefe Bodenschichten 50+ Jahre
Überspannungsschutz (SPD) Elektronisches Modul Schützt Elektronik vor Überspannung 20–30 Jahre
Verbindungsmaterial Edelstahl, Kupfer Sichere Verbindungen 50+ Jahre

Alle Materialien werden nach den geltenden Normen (DIN EN 62305, DIN EN 61643-11) ausgewählt und dimensioniert. Wir führen keine minderwertigen oder veralteten Komponenten ein – das ist unser Qualitätsanspruch.

Voraussetzungen & Planung: Was wird am Objekt geprüft?

Bevor wir mit der Installation beginnen, prüfen wir eine Reihe von Faktoren:

Basierend auf diesen Prüfungen erstellen wir einen maßgeschneiderten Plan. Es gibt keine Standard-Lösung – jedes Haus ist unterschiedlich.

Der richtige Zeitpunkt: Wann sollte der Blitzschutz installiert werden?

Eine häufig gestellte Frage: Gibt es einen idealen Zeitpunkt für die Installation? Die Antwort ist differenziert:

Beste Jahreszeiten

Theoretisch können wir Blitzschutzanlagen fast das ganze Jahr über installieren. Allerdings gibt es eine wichtige Ausnahme: Von Dezember bis Februar geht es nicht, wenn der Boden gefroren ist. Die Tiefenerder müssen bis zu 9 Meter tief in die Erde geschlagen werden – bei gefrorenem Boden ist das unmöglich oder führt zu Beschädigungen. Daher pausieren wir diese Arbeiten in den Wintermonaten, wenn mit Bodenfrost zu rechnen ist.

Die beste Zeit ist daher März bis November. Besonders empfehlenswert sind Frühling und Herbst, wenn das Wetter meist stabil ist und der Boden weder gefroren noch durchnässt ist.

Planungsvorlauf

Planen Sie einen Vorlauf von 2–4 Wochen ein, wenn Sie sich für eine Blitzschutzanlage entscheiden. In dieser Zeit führen wir den Vor-Ort-Termin durch, erstellen den Plan und den Kostenvoranschlag, und Sie können in Ruhe entscheiden. Danach können wir meist zeitnah mit der Installation starten.

Besondere Situationen

Wenn Sie gerade eine Photovoltaikanlage installiert haben oder planen: Der Blitzschutz sollte zeitgleich oder unmittelbar danach erfolgen. Eine PV-Anlage ohne Blitzschutz ist ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Idealerweise planen wir Blitzschutz und Solaranlage zusammen.

Notfälle

Wenn Ihr Haus bereits von einem Blitz getroffen wurde oder Sie in einer Region mit besonders hoher Gewitteraktivität wohnen, sollte die Installation so schnell wie möglich erfolgen. Wir versuchen dann, einen Notfalltermin zu finden.

Praxis-Beispiel: Familie M. aus Falkensee

Situation: Familie M. wohnt seit 15 Jahren in einem Einfamilienhaus mit Satteldach in Falkensee. Das Haus hat keine Blitzschutzanlage. Im Sommer 2023 installierte die Familie eine kleine Photovoltaikanlage mit Speicher, um unabhängiger vom Stromnetz zu werden.

Problem: Nach der Installation wurde Familie M. unsicher: Ist die neue Solaranlage auch bei Gewittern sicher? Ein Bekannter erzählte von einem Blitzschlag, der einen Wechselrichter zerstört hatte. Das beunruhigte die Familie.

Lösung: Family M. kontaktierte uns. Wir führten einen Vor-Ort-Termin durch und stellten fest, dass das Haus tatsächlich keinen Blitzschutz hatte. Wir empfahlen eine vollständige Blitzschutzanlage mit Überspannungsschutz für die PV-Anlage. Die Installation erfolgte an einem Tag im April – ideale Bedingungen mit stabilem Wetter und nicht gefrorenem Boden. Wir installierten Fangeinrichtungen auf dem Dach, Ableitungsleitungen an den Hausecken, 2 Tiefenerder aus feuerverzinktem Stahl (je 9 m tief), und moderne Überspannungsschutzmodule im Sicherungskasten und am Wechselrichter.

Ergebnis: Seither schlafen die Bewohner ruhiger. Die Solaranlage ist geschützt, das Haus ist geschützt, die Familie ist geschützt. Bei Gewittern denken sie nicht mehr mit Angst an mögliche Schäden, sondern genießen die Unabhängigkeit ihrer PV-Anlage.

Häufige Fehler und worauf Sie achten sollten

Bei unserer Arbeit sehen wir immer wieder Fehler, die bei Blitzschutzanlagen gemacht werden:

Checkliste: Das sollten Sie vor dem Start überprüfen

Wenn Sie sich für einen Blitzschutz entschieden haben, gehen Sie diese Punkte durch:

Kleines Lexikon: Fachbegriffe zu Blitzschutz verstehen

Blitzschutzanlage (BSA)

Ein komplettes System aus äußerem Blitzschutz (Fangeinrichtungen, Ableitungen) und innerem Blitzschutz (Überspannungsschutz). Schützt ein Gebäude und seine Bewohner vor Blitzeinschlägen.

Fangeinrichtung

Die obersten Komponenten der Blitzschutzanlage, die auf dem Dach verlegt werden. Sie „fangen" den Blitzschlag auf und leiten ihn in die Ableitungen weiter. Bestehen aus Aluminium oder Kupferleitungen.

Ableitung

Stromleitungen, die von den Fangeinrichtungen senkrecht an den Hausecken hinunter zur Erdung führen. Sie transportieren den Blitzstrom in die Erde.

Tiefenerder

Erdungselektroden aus feuerverzinktem Stahl, die bis zu 9 Meter tief in die Erde geschlagen werden. Sie sorgen dafür, dass der Blitzstrom sicher in tiefe Bodenschichten fließt und nicht im Haus bleibt. Bei größeren Häusern werden mehrere Tiefenerder an den Ecken installiert.

Erdungswiderstand

Der elektrische Widerstand zwischen der Erdungselektrode und der umgebenden Erde. Je tiefer der Erder und je feuchter der Boden, desto niedriger der Erdungswiderstand – das ist gut, denn niedrige Widerstände ermöglichen einen schnellen Stromfluss.

Überspannungsschutz (SPD – Surge Protective Device)

Elektronische Module, die in der Hausinstallation eingebaut werden und Ihre Geräte vor Überspannungen schützen. Sie wirken wie Sicherungen für Spannung: Wenn die Spannung zu hoch wird, schalten sie ab und schützen die angeschlossenen Geräte.

DIN EN 62305

Die deutsche Norm für Blitzschutz. Sie legt fest, wie Blitzschutzanlagen geplant, installiert und geprüft werden müssen. Alle professionellen Installationen erfolgen nach dieser Norm.

Potenzialausgleich

Die Verbindung aller leitenden Teile (Metallrohre, Antennen, Solaranlagen) mit der Blitzschutzanlage. Das verhindert, dass bei einem Blitzschlag zwischen verschiedenen Teilen des Hauses gefährliche Spannungsunterschiede entstehen.

Prüfprotokoll

Ein Dokument, das nach der Installation erstellt wird und bescheinigt, dass die Blitzschutzanlage funktionsfähig und normgerecht ist. Es enthält Messwerte (z.B. Erdungswiderstand) und ist wichtig für Versicherungen.

Feuerverzinkung

Ein Verfahren, bei dem Stahlkomponenten mit einer Zinkschicht überzogen werden. Das schützt vor Rost und Korrosion. Unsere Tiefenerder sind feuerverzinkt und halten daher 50+ Jahre.

Warum ein regionaler Fachbetrieb: Haushandwerker GmbH aus Fürstenwalde

Wenn es um Blitzschutz geht, könnte man denken: „Das kann ja jeder Elektriker machen." Das ist ein Irrtum. Blitzschutz ist eine Spezialaufgabe, die Erfahrung, Fachwissen und die richtige Ausrüstung erfordert.

Warum wir die richtige Wahl sind:

Wenn Sie einen Blitzschutz für Ihr Haus in Falkensee planen, sind wir Ihr Partner. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail – wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen.

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💶 Kosten – zur Orientierung
Einfamilienhausca. 3.500 – 4.500 €
Größere Häuser (bis 15 m)ca. 5.000 €

Vor jedem Auftrag erstellen wir einen kostenlosen Kostenvoranschlag – der genaue Preis hängt von Hausgröße, Dachform und Erdungssituation ab. Die Arbeiten dauern in der Regel einen Tag.

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Installation einer Blitzschutzanlage?

In der Regel einen Arbeitstag. Bei sehr großen Objekten kann es auch zwei Tage sein. Die genaue Dauer hängt von der Hausgröße, Dachform und den Erdungsbedingungen ab.

Kann eine Blitzschutzanlage auch nachträglich installiert werden?

Ja, absolut. Wir installieren Blitzschutz an neuen und bestehenden Häusern. Eine nachträgliche Installation ist völlig normal und stellt kein Problem dar.

Ist eine Blitzschutzanlage auch bei Flachdächern möglich?

Ja, sogar besonders wichtig. Bei Flachdächern verlegen wir die Fangeinrichtungen in einem Gitter über die gesamte Dachfläche und leiten sie zu den Ecken ab. Das ist normgerecht und wirksam.

Muss die Blitzschutzanlage sichtbar sein?

Teilweise ja. Die Ableitungsleitungen an den Hausecken sind sichtbar – aber wir montieren sie unauffällig und optisch ansprechend. Die Fangeinrichtungen auf dem Dach sind aus der Ferne kaum sichtbar.

Wie oft muss eine Blitzschutzanlage gewartet werden?

Wir empfehlen eine jährliche Sichtprüfung und alle 5–10 Jahre eine umfassende Überprüfung mit Messung der Erdungswiderstände. Das ist wichtig, um sicherzustellen, dass alles noch funktioniert.

Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin. Die Kosten hängen von der Hausgröße, Dachform, Bodengegebenheiten und zusätzlichen Anforderungen (z.B. PV-Anlage) ab.

Ist eine Blitzschutzanlage auch bei Häusern mit Solaranlage notwendig?

Ja, sogar dringend erforderlich. Eine Photovoltaikanlage ohne Blitzschutz ist ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Die empfindliche Elektronik im Wechselrichter und Speicher kann durch Blitzschläge zerstört werden. Wir schützen beides zusammen.

Kann man eine Blitzschutzanlage selbst installieren?

Nein, das sollte man nicht. Blitzschutz ist eine Fachaufgabe, die nach DIN EN 62305 geplant und installiert werden muss. Fehler können zu Brandgefahr und Stromschlag führen. Vertrauen Sie auf einen Fachbetrieb.

Brauche ich eine Genehmigung für eine Blitzschutzanlage?

Für reine Blitzschutzanlagen an Einfamilienhäusern braucht man in der Regel keine behördliche Genehmigung. Wenn aber gleichzeitig Arbeiten am Dach oder an der Elektroinstallation erfolgen, können lokale Vorschriften gelten. Wir klären das mit Ihnen.

Funktioniert Blitzschutz auch bei Häusern mit Stromspeicher?

Ja, sehr gut. Der Stromspeicher (Batterie) ist besonders empfindlich gegenüber Überspannungen. Wir schützen ihn durch Überspannungsschutzmodule direkt am Speicher und im Sicherungskasten.

Was passiert bei einem Stromausfall, wenn ich einen Stromspeicher habe?

Das ist unabhängig vom Blitzschutz. Wenn der Stromausfall durch einen Blitzschlag verursacht wird, schützt Ihr Blitzschutz die Anlage und den Speicher vor Beschädigungen. Der Speicher selbst kann Sie mit Notstrom versorgen – das ist eine separate Funktion.

Wie tief müssen die Tiefenerder in Falkensee sein?

Bei uns sind die Tiefenerder 9 Meter tief. Das ist der Standard für professionelle Blitzschutzanlagen. Die Tiefenerder müssen unter die Frostgrenze und in feuchte Bodenschichten, um einen guten Erdungswiderstand zu erreichen.

Aus welchem Material sind die Tiefenerder?

Aus feuerverzinktem Stahl. Das Material ist korrosionsresistent und hält 50+ Jahre. Wir verwenden kein Kupfer für Tiefenerder – feuerverzinkter Stahl ist der Standard.

Kann man die Blitzschutzanlage auch sehen, wenn man ins Haus schaut?

Die Ableitungsleitungen sind an den Außenwänden sichtbar, aber unauffällig montiert. Die Fangeinrichtungen auf dem Dach sind aus der Ferne kaum zu sehen. Der Überspannungsschutz ist im Sicherungskasten installiert – das sieht man von außen gar nicht.

Haushandwerker GmbH
Geschrieben vom Team der Haushandwerker GmbH
Eingetragener Elektroinstallationsbetrieb aus Fürstenwalde/Spree · über 20 Jahre Erfahrung · Markenpartner SENEC, Growatt & SolarEdge. Wir planen und montieren Blitzschutz in Falkensee und der gesamten Region Berlin-Brandenburg – alles aus einer Hand. Mehr über uns »

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