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Überspannungsschutz Rehfelde: Sicher vor Blitzschlag

Veröffentlicht am 17.07.2026 · Haushandwerker GmbH · Rehfelde · 🕘 ca. 13 Min. Lesezeit
Blitzschutz in Rehfelde – Haushandwerker GmbH
Kurz & knapp: Ein Blitzschlag ins Haus kann zu Feuer, Zerstörung und Gefahr für Ihre Familie führen. Mit professionellem Überspannungsschutz und einer fachgerechten Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 senken Sie dieses Risiko entscheidend. Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich vor Ort in Rehfelde.
Auf einen Blick
Typische Installationsdauerein Arbeitstag
Erdungstiefe Tiefenerderbis 9 Meter (feuerverzinkter Stahl)
LeitungsmaterialAluminium-Leitungen, gegebenenfalls Kupfer-Leitungen
FachstandardDIN EN 62305 (Blitzschutz)
VerfügbarkeitMärz bis November (gefrorener Boden im Winter ausgeschlossen)
RegionLandkreis Oder-Spree, Rehfelde & Umgebung

Kostenlose Beratung anfragen

Warum Überspannungsschutz in Rehfelde so wichtig ist

Ein Gewitter zieht auf, der Himmel wird dunkel, und plötzlich schlägt der Blitz ein – direkt ins Haus oder in die Nähe. Was viele nicht wissen: Ein Blitzschlag ist nicht nur laut und beeindruckend, sondern auch tödlich gefährlich. Die Energie eines Einschlags kann Ihr Zuhause in Sekundenschnelle in Brand setzen. Elektronische Geräte werden zerstört, Stromleitungen beschädigt, Menschen verletzt. Genau hier greift der Überspannungsschutz in Rehfelde ein – eine professionelle Blitzschutzanlage nach DIN EN 62305 ist Ihre wirksamste Verteidigungslinie gegen diese Naturgewalten.

Wir, die Haushandwerker GmbH aus Fürstenwalde/Spree, haben über 20 Jahre Erfahrung mit dem Schutz von Häusern vor Blitzschlag und Überspannung. Ob Einfamilienhaus, Neubau oder Bestandsimmobilie in Rehfelde – wir installieren Blitzschutzanlagen, die wirken. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie und Ihre Familie wirklich sicher werden.

Nutzen & Vorteile einer professionellen Blitzschutzanlage

Ein Blitzschutz ist kein Luxus – es ist Lebensschutz. Lassen Sie uns konkret werden, was eine professionelle Anlage für Sie bedeutet:

Wie eine Blitzschutzanlage funktioniert

Eine moderne Blitzschutzanlage besteht aus mehreren Komponenten, die zusammen ein geschlossenes Schutzsystem bilden:

Das Ergebnis: Der Blitz schlägt ein, wird abgefangen und die Energie verlässt Ihr Haus – nicht durch Ihr Haus.

Der Installationsablauf – von der Beratung zur fertigen Anlage

Wie läuft es praktisch ab, wenn Sie uns anrufen? Hier sind die Schritte:

  1. Kostenloser Vor-Ort-Termin: Wir kommen zu Ihnen nach Rehfelde, schauen uns Ihr Haus genau an – Dachform, Größe, Besonderheiten, vorhandene Stromleitungen, eventuell Solaranlage. Wir hören zu, stellen Fragen und klären Ihre Wünsche. Dabei entsteht bereits ein klares Bild davon, welche Anlage zu Ihrem Haus passt.
  2. Planung & Kostenvoranschlag: Nach dem Termin erstellen wir einen detaillierten Plan – wo kommen die Fangstäbe hin, wie verlaufen die Ableitungen, wo werden die Tiefenerder geschlagen. Wir erstellen einen Kostenvoranschlag. Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.
  3. Materialvorbereitung: Sobald Sie grünes Licht geben, beschaffen wir alle Materialien – hochwertige Komponenten von bewährten Herstellern. Wir arbeiten mit modernen Systemen, die langlebig und zuverlässig sind.
  4. Vorbereitung am Haus: Am Installationstag bereiten wir die Arbeitsflächen vor – Dach wird gerüstet, Bereiche für Erdungsarbeiten gekennzeichnet.
  5. Montage der Fangeinrichtung: Unsere Monteure bringen die Fangstäbe oder Fangleiter auf dem Dach an – sicher, stabil und nach Norm. Das ist handwerkliche Präzision.
  6. Verlegung der Ableitungsleitungen: Die Aluminium- oder Kupfer-Leitungen werden von oben nach unten verlegt – entlang der Dachkante, an der Fassade oder teilweise im Mauerwerk. Alles fachgerecht nach DIN EN 62305.
  7. Erdungsarbeiten: Jetzt wird es ernst – unsere Spezialisten schlagen die Tiefenerder in den Boden ein. Bei Ihrem Haus in Rehfelde werden das in der Regel 2 oder 4 Erder aus feuerverzinktem Stahl, je nach Hausgröße. Diese werden mit den Ableitungsleitungen verbunden und bilden das Erdungssystem.
  8. Innenschutz installieren: Im Haus werden Überspannungsableiter an der Stromverteilung und eventuell an anderen Leitungen angebracht – so sind auch Ihre Geräte geschützt.
  9. Abnahme & Inbetriebnahme: Wir prüfen alles gründlich – Durchgängigkeit der Leitungen, Widerstand der Erdung, Funktion aller Komponenten. Erst wenn alles passt, ist die Anlage aktiv. Sie erhalten eine Dokumentation und Wartungshinweise.

Die ganze Installation dauert in der Regel einen Arbeitstag. Danach schlafen Sie ruhiger.

Regionale Besonderheiten in Rehfelde und Umgebung

Rehfelde liegt im Landkreis Oder-Spree, östlich von Berlin – eine Region mit charakteristischen Bedingungen, die wir bei jeder Planung berücksichtigen:

Dachtypen und Gebäudestrukturen

In Rehfelde finden wir eine bunte Mischung: ältere Einfamilienhäuser mit Ziegeldächern, Neubauten mit Flachdächern oder modernen Dachformen, Häuser mit Satteldächern. Jede Dachform stellt andere Anforderungen an die Fangeinrichtung. Flachdächer brauchen andere Fangstäbe als Spitzdächer. Wir kennen diese Unterschiede und passen unsere Planung daran an.

Wetter und Blitzrisiko in Brandenburg

Brandenburg hat durchschnittlich 20–25 Gewittertage pro Jahr – das ist nicht dramatisch, aber regelmäßig. Die meisten Gewitter treten in den Sommermonaten (Juni bis August) auf. Das Blitzrisiko ist real und sollte ernst genommen werden. Gerade in der Nähe von Seen und Wäldern (wie in der Umgebung von Rehfelde) können Gewitter intensiv sein.

Netzbetreiber und Anmeldung

Rehfelde wird von der Stromnetz Berlin GmbH versorgt. Für eine Blitzschutzanlage ist normalerweise keine formale Anmeldung beim Netzbetreiber nötig – das ist kein Stromerzeuger wie eine Solaranlage. Allerdings sollte bei kombinierten Systemen (Blitzschutz + PV) alles koordiniert sein. Wir kümmern uns darum.

Anfahrt und Service

Rehfelde ist von Fürstenwalde/Spree aus schnell zu erreichen – etwa 20 km südöstlich. Das bedeutet kurze Anfahrtswege, schnelle Reaktion bei Fragen und unkomplizierter Service. Sie haben einen Ansprechpartner vor Ort, nicht irgendwo in Deutschland.

Technik & Qualität – worauf wir setzen

Eine gute Blitzschutzanlage ist nur so gut wie ihre Komponenten und deren Verarbeitung. Hier ist unsere Philosophie:

Material und Komponenten

Wir verbauen hochwertige Materialien von bewährten Herstellern. Die Ableitungsleitungen sind Aluminium (Standard) oder Kupfer (bei Bedarf) – beide Materialien sind korrosionsbeständig und leiten Blitzenergie sicher ab. Die Tiefenerder sind aus feuerverzinktem Stahl – eine Kombination, die jahrzehntelang hält, ohne zu rosten.

Für den Innenschutz arbeiten wir mit modernen Überspannungsableitern, die auch bei indirekten Blitzeinschlägen (Überspannungen durch das Stromnetz) schützen.

Dimensionierung nach DIN EN 62305

Die europäische Norm DIN EN 62305 ist unser Maßstab. Sie definiert, wie Blitzschutzanlagen geplant und installiert werden müssen. Dazu gehört:

Wir führen diese Analyse durch und dokumentieren sie. So wissen Sie, dass Ihre Anlage nicht „irgendwie" gebaut wurde, sondern nach wissenschaftlichen Standards.

Langlebigkeit und Garantie

Eine professionelle Blitzschutzanlage hält Jahrzehnte. Wir gewähren eine lange Garantie auf das Material. Das gibt Ihnen Sicherheit.

Wartung und Kontrolle

Nach der Installation empfehlen wir regelmäßige Inspektionen – etwa alle 2 bis 4 Jahre. Dabei prüfen wir Korrosion, Verschleiß und die Erdung. Das ist wie ein Zahncheck beim Zahnarzt – Vorsorge statt Notfall.

Komponente Material Typische Abmessung / Wert Funktion
Fangstab Aluminium oder Kupfer 1–2 m Höhe, 16–20 mm Durchmesser Fängt Blitz ab, lenkt Energie ab
Ableitungsleitung Aluminium oder Kupfer 16–35 mm Durchmesser, je nach Klasse Transportiert Blitzenergie nach unten
Tiefenerder Feuerverzinkter Stahl Durchmesser 16–20 mm, Tiefe bis 9 m Ableitung in Erdreich
Erdungsanlage Feuerverzinkter Stahl 2–4 Erder pro Haus, je nach Größe Verteilt Energie in Erde
Überspannungsableiter (Innenschutz) Elektronische Komponente Einsatzspannung z. B. 230 V / 400 V Schützt Haushaltsgeräte vor Überspannungen
Verbindungsmaterial Alu-Bronze oder Kupfer Verschraubungen, Muffen, Clips Sichere elektrische Verbindung aller Teile

Voraussetzungen & Planung – was wir vor der Installation prüfen

Nicht jedes Haus ist gleich – deshalb schauen wir uns vor der Installation gründlich um:

Dachzustand und Materialien

Ist das Dach in gutem Zustand? Gibt es Beschädigungen, die vor der Blitzschutzinstallation repariert werden sollten? Wir prüfen das. Das Material (Ziegel, Blech, Kunststoff) bestimmt auch, wie die Fangeinrichtung befestigt wird.

Stromleitungen und Hausinstallation

Wo verlaufen die Stromleitungen? Gibt es eine Solaranlage? Sind Telefonleitungen vorhanden? All das wird in die Planung einbezogen, damit die Blitzschutzanlage nicht in Konflikt mit bestehenden Installationen kommt.

Bodenbeschaffenheit

Für die Tiefenerder ist der Boden entscheidend. Ist es Lehm, Sand oder Fels? Wie tief können wir graben? In Rehfelde ist der Boden meist Sandstein oder Lehm – beides eignet sich gut für Tiefenerder. Bei sehr felsigem Untergrund müssen wir eventuell anders planen.

Größe und Form des Hauses

Ein Bungalow braucht weniger Schutz als ein zweistöckiges Haus mit Dachausbau. Ein L-förmiges Haus hat andere Anforderungen als ein rechteckiges. Wir messen und kalkulieren individuell.

Nachbargebäude

Gibt es höhere Gebäude in der Nähe, die Blitze anziehen könnten? Das ändert manchmal das Risiko für Ihr Haus.

Der richtige Zeitpunkt – wann ist die beste Jahreszeit?

Eine häufig gestellte Frage: Wann sollte ich eine Blitzschutzanlage installieren? Die Antwort ist einfacher als gedacht.

Die gute Nachricht: Wir bauen Blitzschutzanlagen das ganze Jahr über – mit einer wichtigen Ausnahme: Von Dezember bis Februar, wenn der Boden gefroren ist, funktioniert es nicht. Die Tiefenerder lassen sich in gefrorener Erde nicht schlagen. Das ist reine Physik – Frost macht den Boden hart wie Stein.

Ideal ist daher der Zeitraum März bis November. Das Wetter ist milder, der Boden ist bearbeitbar, und Sie sind rechtzeitig vor der Gewitter-Saison im Sommer geschützt.

Besonders sinnvoll:

Unser Tipp: Planen Sie im Herbst oder frühen Winter (wenn es noch nicht gefroren ist), dann installieren wir im Frühling. So haben Sie Zeit für Kostenvoranschlag und Vorbereitung.

Praxis-Beispiel: Familie M. aus Rehfelde

Familie M. wohnt seit 15 Jahren in einem Einfamilienhaus in Rehfelde – Satteldach, zwei Stockwerke, vor zwei Jahren eine Solaranlage installiert. Im Juli kam ein heftiges Gewitter, der Blitz schlug in ein Nachbarhaus ein und zerstörte dort die ganze Elektronik. Das war der Weckruf für Familie M. Sie riefen uns an, wir kamen vorbei und schauten uns alles an. Das Risiko war hoch – das Haus war höher als die Nachbarhäuser, die Solaranlage zog Blitze an, und es gab keinen Schutz. Wir erstellten einen Plan: Fangstab auf dem First, Ableitungen an beiden Seiten des Hauses, 2 Tiefenerder an den Ecken, Überspannungsschutz an der Stromverteilung und bei der Solaranlage. Die Installation dauerte einen Tag. Seitdem schläft Familie M. besser – die Solaranlage ist geschützt, das Haus ist geschützt, die Familie ist sicher. Im nächsten Sommer kam wieder ein Gewitter – diesmal ohne Angst.

Häufige Fehler & worauf Sie achten sollten

In 20 Jahren haben wir gesehen, was schiefgehen kann. Hier sind die häufigsten Fehler:

Fehler 1: Blitzschutz und Solaranlage nicht koordinieren

Viele Hausbesitzer installieren erst eine Solaranlage, dann später einen Blitzschutz – oder umgekehrt. Das ist suboptimal. Beide Systeme sollten von Anfang an zusammen geplant werden. Eine Solaranlage ohne Blitzschutz ist ein Risiko, eine Blitzschutzanlage ohne Berücksichtigung der PV-Leitungen ist unvollständig.

Fehler 2: Billige Komponenten oder Selbermachen

Blitzschutz ist kein DIY-Projekt. Es braucht Fachkompetenz, Spezialwerkzeuge und hochwertige Komponenten. Wer hier spart, spart am falschen Ende – ein Blitzschlag ist teuer.

Fehler 3: Erdung vergessen oder schlecht gemacht

Eine Blitzschutzanlage ohne gute Erdung ist wirkungslos. Die Tiefenerder müssen tief genug sein (bis 9 m), aus dem richtigen Material (feuerverzinkter Stahl), und richtig verbunden. Das ist die Basis von allem.

Fehler 4: Keine Wartung

Eine Blitzschutzanlage braucht Aufmerksamkeit. Korrosion, lockere Verbindungen, Beschädigungen durch Sturm – all das sollte regelmäßig geprüft werden. Wir empfehlen Inspektionen alle 2–4 Jahre.

Fehler 5: Innenschutz vergessen

Manche Hausbesitzer lassen nur die äußere Anlage installieren (Fangstab, Ableitungen, Erdung) und vergessen den Innenschutz. Das ist unvollständig. Überspannungsableiter an der Stromverteilung sind genauso wichtig wie die äußere Anlage.

Fehler 6: Falsche Dimensionierung

Nicht alle Häuser brauchen die gleiche Anlage. Ein Bungalow in der Ebene braucht weniger Schutz als ein Haus auf einem Hügel mit Dachausbau. Ohne Risikoanalyse nach DIN EN 62305 kann man schnell über- oder unterdimensionieren.

Checkliste: Sind Sie bereit für eine Blitzschutzanlage?

Gehen Sie diese Punkte durch – wenn Sie mehrere abhaken, ist es Zeit, uns anzurufen:

Wenn Sie 5 oder mehr Punkte abhaken – wir sollten miteinander sprechen. Kostenlos, unverbindlich, vor Ort in Rehfelde.

Kleines Lexikon: Fachbegriffe rund um Blitzschutz

Blitzschutzanlage (Äußerer Blitzschutz)

Das komplette System aus Fangeinrichtung (Stäbe, Leiter), Ableitungsleitungen und Erdungsanlage, das Blitze auffängt und in die Erde ableitet. Sie schützt Ihr Haus vor direkten Blitzeinschlägen.

Überspannungsschutz (Innerer Blitzschutz)

Elektronische Schutzgeräte (Überspannungsableiter) im Inneren des Hauses, meist an der Stromverteilung. Sie schützen Ihre Geräte vor Überspannungen, die durch Blitzeinschläge in der Nähe entstehen oder über Stromleitungen eindringen.

Tiefenerder

Ein langer Stab aus feuerverzinktem Stahl, der bis zu 9 Meter tief in den Boden geschlagen wird. Er verbindet die Blitzschutzanlage mit dem Erdreich und leitet die Blitzenergie ab. Je tiefer und je feuchter der Untergrund, desto besser funktioniert die Erdung.

Ableitungsleitung

Die Leitung (Aluminium oder Kupfer), die den Blitz vom Dach hinunter zur Erdung führt. Sie muss nach DIN EN 62305 verlegt sein und einen bestimmten Querschnitt haben, um die hohe Stromstärke zu vertragen.

Fangeinrichtung

Der Teil der Anlage, der den Blitz „fängt" – meist Metallstäbe oder Leiter auf dem höchsten Punkt des Daches. Sie lenken den Blitz sicher in die Ableitungsleitungen.

DIN EN 62305

Die europäische Norm für Blitzschutz. Sie definiert, wie Blitzschutzanlagen geplant, installiert und gewartet werden müssen. Sie ist der Maßstab für professionelle Anlagen in Deutschland.

Blitzstromdichte

Die Stromstärke eines Blitzes – kann 200.000 Ampere oder mehr erreichen. Das ist die Kraft, die die Anlage ableiten muss. Deshalb braucht es robuste Materialien und gute Erdung.

Erdungswiderstand

Der Widerstand zwischen der Blitzschutzanlage und dem Erdreich. Je niedriger dieser Wert, desto besser funktioniert die Ableitung. Wir prüfen diesen Wert mit Spezialgeräten und dokumentieren ihn.

Potentialausgleich

Die Verbindung aller leitfähigen Teile eines Hauses (Metallrohre, Stromleitungen, Blitzschutzanlage) auf gleiches elektrisches Potential. Das verhindert gefährliche Spannungsunterschiede und ist ein wichtiger Teil des Innenschutzes.

Warum ein regionaler Fachbetrieb – die Haushandwerker GmbH

Sie könnten auch ein großes Unternehmen aus München oder Hamburg anrufen – aber warum sollten Sie?

Wir sind hier – vor Ort in Fürstenwalde/Spree

Rehfelde liegt direkt in unserem Einzugsgebiet. Kurze Anfahrtswege, schnelle Reaktion, persönlicher Kontakt – das ist nicht romantisch, das ist praktisch. Wenn etwas ist, sind wir schnell da.

Meisterbetrieb mit 20+ Jahren Erfahrung

Wir sind ein eingetragener Elektroinstallationsbetrieb und Meisterbetrieb. Das bedeutet: Fachkompetenz, Sicherheit und Qualität sind nicht optional – sie sind Standard. Wir haben tausende Blitzschutzanlagen installiert, kennen die Fehler und wissen, wie es richtig geht.

Alles aus einer Hand

Blitzschutz, Solaranlagen, Elektroinstallation – wir machen das alles. Das bedeutet: Wenn Sie eine Solaranlage haben oder planen, können wir beide Systeme optimal koordinieren. Kein Koordinations-Chaos, kein Hin und Her zwischen verschiedenen Betrieben.

Ein Ansprechpartner, nicht eine Hotline

Sie sprechen mit uns, nicht mit einer anonymen Telefonnummer. Der Monteur, der Ihre Anlage installiert, kennt Sie und Ihr Haus. Das macht einen Unterschied.

Service danach

Die Installation ist nicht das Ende – es ist der Anfang. Wir bieten Wartung, Inspektionen und Support. Sie haben einen Ansprechpartner für Fragen und Probleme.

Transparenz und Ehrlichkeit

Wir reden nicht um den heißen Brei herum. Wenn Ihr Haus keinen Blitzschutz braucht, sagen wir das. Wenn es sinnvoll ist, erklären wir warum. Keine Verkaufstricks, keine versteckten Kosten – nur ehrliche Beratung.

Mehr zum Thema: Blitzschutz bei Haushandwerker » · Alle Blitzschutz-Ratgeber »

💶 Kosten – zur Orientierung
Einfamilienhausca. 3.500 – 4.500 €
Größere Häuser (bis 15 m)ca. 5.000 €

Vor jedem Auftrag erstellen wir einen kostenlosen Kostenvoranschlag – der genaue Preis hängt von Hausgröße, Dachform und Erdungssituation ab. Die Arbeiten dauern in der Regel einen Tag.

Häufige Fragen

Braucht jedes Haus einen Blitzschutz?

Nicht unbedingt – es hängt vom Risiko ab. Ein niedriges Haus in der Ebene hat ein anderes Risiko als ein hohes Haus auf einem Hügel. Allerdings: Bei modernen Häusern mit Solaranlage, wertvollen Geräten und in Gegenden mit häufigen Gewittern ist Blitzschutz dringend empfohlen. Wir analysieren Ihr Haus kostenlos – dann wissen Sie, ob es sinnvoll ist.

Wie lange dauert die Installation?

Eine typische Installation dauert einen Arbeitstag – von morgens bis nachmittags. Bei sehr großen Häusern oder komplizierten Dächern kann es auch etwas länger sein. Wir sagen Ihnen das bei der Planung.

Kann ich eine Blitzschutzanlage selbst installieren?

Das ist nicht zu empfehlen. Blitzschutz ist Facharbeit – es braucht Spezialwerkzeuge, Fachkompetenz und das Wissen um Normen (DIN EN 62305). Fehler können lebensgefährlich sein. Lassen Sie es von Profis machen.

Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin. Jedes Haus ist anders – Größe, Form, Dachtyp und Bodenbeschaffenheit spielen eine Rolle. Wir erstellen einen detaillierten Kostenvoranschlag, bevor wir anfangen.

Benötige ich eine Genehmigung für eine Blitzschutzanlage?

Für eine reine Blitzschutzanlage ist normalerweise keine Genehmigung nötig. Wenn Sie eine Solaranlage haben oder planen, muss die zusammen angemeldet werden – das klären wir mit den zuständigen Behörden.

Funktioniert Blitzschutz auch bei indirekten Blitzeinschlägen?

Ja, aber anders. Ein indirekter Einschlag (der Blitz schlägt in der Nähe ein) erzeugt Überspannungen, die über Stromleitungen ins Haus kommen. Dagegen hilft der Innenschutz – Überspannungsableiter an der Stromverteilung. Wir installieren beides.

Wie oft muss eine Blitzschutzanlage gewartet werden?

Wir empfehlen Inspektionen alle 2–4 Jahre. Dabei prüfen wir Korrosion, lockere Verbindungen und die Erdung. Das ist Vorsorge – wie ein TÜV für Ihr Haus.

Schützt eine Blitzschutzanlage auch meine Elektronik?

Die äußere Anlage (Fangstab, Ableitungen, Erdung) schützt das Haus vor Feuer und direktem Einschlag. Für die Elektronik braucht es zusätzlich den Innenschutz – Überspannungsableiter an den Stromleitungen. Beides zusammen ist das vollständige System.

Was ist der Unterschied zwischen Blitzschutz und Überspannungsschutz?

Blitzschutz ist die äußere Anlage, die den Blitz auffängt und ableitet. Überspannungsschutz ist der innere Schutz gegen Überspannungen (durch direkte oder indirekte Blitzeinschläge). Beide sind nötig für vollständigen Schutz.

Kann eine Blitzschutzanlage auch bei gefrorendem Boden installiert werden?

Nein. Die Tiefenerder lassen sich in gefrorener Erde nicht schlagen. Deshalb installieren wir von Dezember bis Februar nicht. Der beste Zeitpunkt ist März bis November.

Woran erkenne ich, dass meine Blitzschutzanlage noch funktioniert?

Das sieht man nicht auf den ersten Blick. Deshalb sind Inspektionen wichtig. Wir prüfen mit Spezialgeräten den Erdungswiderstand, die Durchgängigkeit der Leitungen und den Zustand aller Komponenten. Dann wissen Sie, ob alles passt.

Was passiert, wenn ein Blitz in meine Solaranlage einschlägt?

Ohne Blitzschutz: Sehr wahrscheinlich totaler Schaden – die Anlage ist zerstört, möglicherweise auch das Haus. Mit Blitzschutz: Die Blitzenergie wird sicher abgeleitet, die Anlage bleibt erhalten. Deshalb ist Blitzschutz bei Solaranlagen dringend empfohlen.

Kann ich meine alte Blitzschutzanlage erweitern?

Manchmal ja, manchmal nein. Das hängt vom Alter und Zustand der alten Anlage ab. Wir schauen sie uns an und sagen Ihnen, ob Erweiterung sinnvoll ist oder ob eine neue Anlage besser ist.

Wie lange hält eine Blitzschutzanlage?

Eine professionelle Anlage mit guten Materialien hält Jahrzehnte – 30 Jahre oder mehr. Entscheidend sind regelmäßige Wartung und Inspektionen. Mit der richtigen Pflege ist eine Blitzschutzanlage eine Investition für die Zukunft.

Haushandwerker GmbH
Geschrieben vom Team der Haushandwerker GmbH
Eingetragener Elektroinstallationsbetrieb aus Fürstenwalde/Spree · über 20 Jahre Erfahrung · Markenpartner SENEC, Growatt & SolarEdge. Wir planen und montieren Blitzschutz in Rehfelde und der gesamten Region Berlin-Brandenburg – alles aus einer Hand. Mehr über uns »

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