+49 3361 33 100 00 info@haushandwerker.org
Ratgeber der Haushandwerker GmbH · zur Website & unseren Leistungen »
StartRatgeberPhotovoltaikanlage › Kremmen

Photovoltaik Fachbetrieb Kremmen: Technik & Qualität

Veröffentlicht am 22.07.2026 · Haushandwerker GmbH · Kremmen · 🕘 ca. 15 Min. Lesezeit
Photovoltaikanlage in Kremmen – Haushandwerker GmbH
Kurz & knapp: Ein regionaler Fachbetrieb aus Fürstenwalde installiert Photovoltaikanlagen in Kremmen mit bewährter Technik, langer Materialgarantie und vollem Service. Von der Beratung über die Planung bis zur Inbetriebnahme – alles aus einer Hand, mit 20+ Jahren Erfahrung und Markenpartnern wie SENEC und Growatt.
Auf einen Blick
Typische Anlagengröße5–15 kWp für Einfamilienhäuser in Kremmen
Installationsdauer2–5 Tage je nach Dachaufwand und Systemkomplexität
Garantielange Garantie auf das Material
Wartungjährliche Kontrolle, Reinigung nach Bedarf
MarkenpartnerSENEC, Growatt, SolarEdge (je nach Anforderung)
RegionLandkreis Oder-Spree, Havelland, Kremmen und Umgebung

Kostenlose Beratung anfragen

Einleitung: Was ist ein Photovoltaik Fachbetrieb und warum Kremmen?

Kremmen liegt im Landkreis Oberhavel, nördlich von Berlin – eine Region mit stabilen Sonnenstunden und vielen Einfamilienhäusern mit geeigneten Dächern. Wenn Sie hier eine Photovoltaikanlage installieren möchten, stoßen Sie schnell auf die Frage: Wer macht das richtig? Ein Photovoltaik Fachbetrieb wie die Haushandwerker GmbH unterscheidet sich von Allround-Installateuren dadurch, dass wir uns spezialisiert haben. Wir kennen die Technik, die regionalen Besonderheiten, die Netzbetreiber und die Genehmigungsabläufe im Havelland. Dieser Text erklärt Ihnen, wie eine Photovoltaikanlage funktioniert, welche Qualitätsmerkmale wichtig sind und wie wir in Kremmen vorgehen – verständlich, konkret und ohne unnötige Fachjargon.

Nutzen und praktische Vorteile für Haushalte in Kremmen

Warum installieren Hausbesitzer in Kremmen eine Photovoltaikanlage? Die Gründe sind vielfältig und ganz persönlich.

Ablauf der Installation: Von der Beratung bis zur Inbetriebnahme

Wie läuft eine professionelle Photovoltaik-Installation ab? Wir arbeiten nach einem bewährten Schema, das Sicherheit und Qualität garantiert.

  1. Kostenloser Vor-Ort-Termin und Aufnahme: Ein Techniker kommt zu Ihnen nach Kremmen, schaut sich das Dach, die Ausrichtung und die Dachneigung an. Er prüft den Dachzustand, misst die verfügbare Fläche und notiert die genaue Lage. Auch die Elektrik im Haus wird besichtigt: Wo steht der Zähler? Wie ist die Leitungsführung? Gibt es Platz für einen Speicher? Aus diesen Informationen erstellen wir später ein maßgeschneidertes Angebot – individuell, nicht aus der Schublade.
  2. Planung und Systemdesign: Basierend auf Ihrem Stromverbrauch, der Dachfläche und Ihren Zielen (Eigenverbrauch maximieren? Mit Speicher? Backup-Funktion?) entwerfen wir ein System. Wir wählen die passende Modulgröße (gemessen in kWp – Kilowatt-Peak), die richtige Wechselrichter-Leistung und ggf. einen Speicher aus. Die Planung erfolgt mit modernen CAD-Tools und berücksichtigt Verschattung, Dachneigung und regionale Sonnenstunden.
  3. Genehmigung und Anmeldung: In Kremmen ist der Netzbetreiber Stromnetz Berlin (für die meisten Gebiete) oder die örtliche Gemeinde zuständig. Wir kümmern uns um die Anmeldung beim Netzbetreiber und – falls nötig – um die Genehmigung beim Schornsteinfeger oder der Baubehörde. Das ist administrativ, aber wichtig: ohne Anmeldung darf die Anlage nicht ins Netz einspeisen.
  4. Vorbereitung des Dachs: Vor der Montage prüfen wir den Dachzustand genau. Ist die Dachhaut noch dicht? Sind Sparren und Balken in Ordnung? Falls nötig, wird das Dach saniert – denn eine PV-Anlage soll 25–30 Jahre halten, und das Dach muss sie tragen. Wir installieren Dachdurchführungen und Blitzschutzkomponenten nach Vorschrift.
  5. Montage der Module und Gestelle: Die Montagegestelle werden auf dem Dach befestigt – üblicherweise in einem Winkel von 30–35 Grad bei südlicher Ausrichtung in Brandenburg. Die Solarmodule werden dann auf den Gestellen verschraubt. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 10 kWp benötigt etwa 25–30 Module. Diese Arbeit dauert je nach Dachgröße und -form 1–2 Tage.
  6. Elektroinstallation und Verkabelung: Alle Module werden in Reihen verschaltet und über Gleichstromkabel zum Wechselrichter geführt. Der Wechselrichter sitzt meist im Keller oder an der Hauswand – er wandelt Gleichstrom in Wechselstrom um. Die Verkabelung erfolgt nach DIN VDE 0100, mit Schutzschaltern, Fehlerstromschutzschaltern und Überspannungsschutz. Das ist nicht improvisiert, sondern Elektrohandwerk nach Vorschrift.
  7. Speicher-Installation (falls gewünscht): Wenn Sie einen Stromspeicher möchten, wird dieser ebenfalls im Keller oder Technikraum installiert. Ein moderner Speicher wie SENEC oder Growatt wird an den Wechselrichter angebunden. Mit Backup-Funktion bleibt Ihr Haus auch bei Stromausfall versorgt – die Installation dauert etwa einen Tag.
  8. Inbetriebnahme und Schulung: Bevor die Anlage ans Netz geht, führen wir umfangreiche Tests durch: Isolationsprüfung, Funktionsprüfung aller Sicherheitsvorrichtungen, Überprüfung der Erdung. Erst dann wird der Zähler umgestellt und die Anlage freigeschaltet. Sie erhalten eine Einweisung: Wie lese ich die Ertragsdaten ab? Wie funktioniert die App? Was mache ich bei Störungen?
  9. Finale Dokumentation und Wartungsvertrag: Sie bekommen alle Unterlagen: Schaltpläne, Gewährleistungsunterlagen, Betriebsanleitungen, Wartungsprotokoll. Wir vereinbaren mit Ihnen einen regelmäßigen Wartungsrhythmus – üblicherweise eine Kontrolle pro Jahr, um sicherzustellen, dass alles optimal läuft.

Regionale Besonderheiten in Kremmen und Umgebung

Kremmen ist keine Insel – die Region hat spezifische Eigenschaften, die für eine Photovoltaikanlage relevant sind.

Dachtypen im Havelland

In Kremmen und der näheren Umgebung finden wir vor allem Satteldächer und Flachdächer. Satteldächer sind ideal: Die südliche Seite hat meist 30–40 Grad Neigung – perfekt für Solarmodule. Flachdächer erfordern Aufständerungen, die mehr Material brauchen, aber auch flexibler positionierbar sind. Wir prüfen bei jedem Objekt genau, welche Lösung passt.

Sonnenstunden und Wetterbedingungen in Brandenburg

Brandenburg liegt in der gemäßigten Zone Deutschlands. Die Jahresmittel liegen bei etwa 1.600–1.700 Volllaststunden – das ist weniger als in Bayern, aber deutlich mehr als viele denken. Der Frühling und Sommer sind ertragsreich, der Winter schwächer, aber nicht nutzlos. Auch bewölkte Tage bringen Ertrag. Schneefall im Winter ist selten so schwer, dass Module dauerhaft verschneien – meist rutscht der Schnee ab oder schmilzt bei den ersten Sonnenstrahlen.

Netzbetreiber und Anmeldung in Kremmen

Für die meisten Gebiete Kremmens ist Stromnetz Berlin zuständig. Die Anmeldung einer PV-Anlage erfolgt online über das Marktstammdatenregister (MaStR). Das ist eine Bundesvorgabe. Wir kümmern uns darum, dass alles korrekt registriert wird – ohne diesen Schritt darf die Anlage nicht einspeisen.

Anfahrt und lokale Nähe

Kremmen liegt etwa 40 km nördlich unseres Sitzes in Fürstenwalde. Das ist eine kurze Anfahrt für uns – wir können schnell vor Ort sein, sei es für Beratung, Installation oder Wartung. Das ist ein großer Vorteil gegenüber überregionalen Anbietern, die von weiter weg kommen.

Technik und Qualität: Die Komponenten einer modernen Photovoltaikanlage

Eine Photovoltaikanlage besteht aus mehreren Komponenten, die zusammenspielen müssen. Qualität in jeder Komponente ist entscheidend.

Die Solarmodule

Module sind das Herzstück. Sie wandeln Sonnenlicht direkt in Gleichstrom um – ohne bewegliche Teile, ohne Verschleiß im klassischen Sinne. Moderne Module haben einen Wirkungsgrad von etwa 20–22 %, das heißt, etwa ein Fünftel der auftreffenden Sonnenenergie wird zu Strom. Ein Modul wiegt 20–25 kg und hat eine Leistung von etwa 400–450 Watt-Peak. Für ein 10-kWp-System brauchen Sie also etwa 25 Module. Die Lebensdauer liegt bei 25–30 Jahren, die Leistung nimmt dabei nur um etwa 0,5 % pro Jahr ab – ein Modul mit 20 Jahren ist immer noch zu 90 % leistungsfähig.

Der Wechselrichter

Module erzeugen Gleichstrom (DC). Ihr Haus braucht Wechselstrom (AC), und das öffentliche Stromnetz auch. Der Wechselrichter ist die Schnittstelle – er konvertiert DC in AC, mit hohem Wirkungsgrad (96–98 %). Es gibt verschiedene Typen: String-Wechselrichter (eine zentrale Einheit für alle Module), Hybrid-Wechselrichter (mit Speicher kombiniert) und Micro-Inverter (ein kleiner Wechselrichter pro Modul). Wir wählen je nach System – für Kremmen bewähren sich meist String-Wechselrichter oder Hybrid-Wechselrichter von Markenherstellern wie Growatt oder SolarEdge.

Der Stromspeicher (Batterie)

Ein Speicher ermöglicht es, Solarstrom zu lagern und später zu nutzen. Moderne Systeme sind Lithium-Ionen-Batterien, z. B. von SENEC oder Growatt. Ein typischer Speicher für ein Einfamilienhaus hat eine Kapazität von 5–10 kWh – das reicht für 4–6 Stunden Eigenversorgung nachts oder bei schlechtem Wetter. Speicher haben eine lange Lebensdauer (10–15 Jahre) und ermöglichen Eigenverbrauchsquoten von 60–80 % – statt Strom teuer ins Netz einzuspeisen und ihn später zurückzukaufen.

Backup-Funktion bei Stromausfällen

Hier kommt eine wichtige technische Besonderheit: Eine normale PV-Anlage schaltet sich bei Stromausfall automatisch ab – das ist eine Sicherheitsvorschrift, um Elektriker zu schützen, die am Netz arbeiten. Mit einem modernen Speichersystem mit Backup-Funktion (SENEC oder Growatt) läuft die Anlage auch bei Netzausfall weiter und versorgt Ihr Haus. Der Speicher wird dann zur Insel-Stromquelle. Das ist technisch anspruchsvoll und wird in einem Tag installiert – eine echte Sicherheit für Ihre Versorgung.

Montagegestelle und Befestigungsmaterial

Solarmodule müssen sicher befestigt sein – Stürme, Schneelasten, Hagelschlag dürfen sie nicht beschädigen. Wir verwenden Edelstahl- oder verzinkte Stahlgestelle, die auf den Dachsparren verschraubt werden. Alle Verbindungen sind korrosionsgeschützt. Das Material muss 25–30 Jahre halten, ohne zu rosten.

Verkabelung und Schutzvorrichtungen

Die Gleichstromseite (von den Modulen zum Wechselrichter) und die Wechselstromseite (vom Wechselrichter zum Zähler) sind mit speziellen Kabeln und Schutzschaltern ausgestattet. Fehlerstromschutzschalter (RCD) schützen vor Stromschlag, Überspannungsschutz vor Blitzeinschlag. Das ist Standard nach DIN VDE 0100-712 und wird von uns gewissenhaft umgesetzt.

Technische Kennzahlen und Dimensionierung

Hier eine Übersicht der wichtigsten technischen Parameter:

Parameter Typischer Wert (Einfamilienhaus) Einheit Erklärung
Anlagengröße 8–12 kWp Spitzenleistung unter Standardtestbedingungen
Modulanzahl 20–30 Stück Abhängig von Modulgröße (400–450 W pro Modul)
Dachfläche benötigt 50–70 Südseite, 30–35° Neigung ideal
Jahresertrag Brandenburg 12.000–17.000 kWh/Jahr Bei 10 kWp, abhängig von Wetter und Verschattung
Wechselrichter-Leistung 8–10 kW Sollte 90–100 % der Modulgröße entsprechen
Speicher-Kapazität (optional) 5–10 kWh Für 4–6 Stunden Eigenversorgung
Eigenverbrauchsquote ohne Speicher 30–40 % Abhängig von Lastprofil und Tageszeit
Eigenverbrauchsquote mit Speicher 60–80 % Deutlich höher durch Nutzung nachts
Modulwirkungsgrad 20–22 % Anteil der Sonnenenergie, der zu Strom wird
Wechselrichter-Wirkungsgrad 96–98 % Verlust bei DC-zu-AC-Umwandlung minimal

Unsere Markenpartner: SENEC, Growatt und SolarEdge

Wir arbeiten mit etablierten, bewährten Herstellern zusammen. SENEC ist ein deutsches Unternehmen, spezialisiert auf Speichersysteme und Hybrid-Lösungen – ideal, wenn Sie Wert auf lokalen Support legen. Growatt ist ein chinesischer Hersteller mit weltweiter Präsenz, bekannt für zuverlässige Wechselrichter und Speicher zu soliden Konditionen. SolarEdge bietet Optimierer-Technologie, die jedes Modul einzeln überwacht und die Erträge bei Verschattung optimiert. Je nach Situation und Wunsch wählen wir das passende System aus – es gibt keine Eins-zu-eins-Lösung für alle.

Voraussetzungen und Planung: Was muss vor der Installation geprüft werden?

Nicht jedes Dach ist für eine Solaranlage geeignet. Wir prüfen systematisch:

Der richtige Zeitpunkt: Wann sollte man in Kremmen eine PV-Anlage installieren?

Es gibt keinen schlechten Zeitpunkt, aber es gibt günstige und weniger günstige Phasen.

Saisonale Überlegungen in Brandenburg

Der Frühling (März–Mai) und der Herbst (September–Oktober) sind ideal. Das Wetter ist stabil, die Tage werden länger, und die Handwerker sind nicht überlastet. Im Sommer ist es heiß auf dem Dach, im Winter gibt es Schnee und Eis – das erschwert die Arbeit. Aber auch im Winter kann montiert werden, wenn das Wetter mitspielt.

Planungsvorlauf

Von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme sollten Sie mit 6–12 Wochen rechnen – je nach Genehmigungsaufwand und Verfügbarkeit von Material. Die Genehmigung beim Netzbetreiber dauert meist 2–4 Wochen. Also: Wenn Sie im Mai installiert haben möchten, sollten Sie im Februar oder März anfangen zu planen.

Wann lohnt sich die Installation?

Sobald Sie bereit sind und das Dach geeignet ist. Eine Solaranlage arbeitet 25–30 Jahre lang. Je früher Sie anfangen, desto mehr Ertrag sammeln Sie. Es gibt keinen "optimalen Zeitpunkt" im Sinne von "nächstes Jahr wird es attraktiver" – die Technik ist heute schon reif und bewährt.

Praxis-Beispiel: Familie M. aus Kremmen

Familie M. wohnt in einem Einfamilienhaus in Kremmen, Baujahr 1998, mit Satteldach nach Süden. Der Stromverbrauch liegt bei etwa 4.500 kWh pro Jahr (Heizung ist Gas). Im März 2023 riefen sie uns an. Wir machten einen Vor-Ort-Termin: Das Dach war in Ordnung, die Ausrichtung perfekt, keine Verschattung. Wir dimensionierten ein System mit 8 kWp (20 Modulen) und einem 6-kWh-Speicher mit Backup-Funktion. Die Genehmigung beim Netzbetreiber dauerte 3 Wochen. Die Installation fand im Mai statt und dauerte 4 Tage. Nach einem Monat lief alles optimal. Heute, ein Jahr später, produziert die Anlage etwa 9.500 kWh pro Jahr – mehr als Familie M. selbst verbraucht. Der Speicher ermöglicht es ihnen, 70 % des Stroms selbst zu nutzen. Im Winter, wenn weniger Sonne scheint, kaufen sie Strom zu, aber deutlich weniger als vorher. Und die Backup-Funktion beruhigt sie: Bei einem Stromausfall im Februar 2024 versorgte die Anlage das Haus für 6 Stunden mit Strom – während die Nachbarn ohne Licht saßen.

Häufige Fehler und worauf Sie achten sollten

Wir sehen bei Kundenbesuchen immer wieder Fehler, die hätten vermieden werden können.

Checkliste vor dem Start: Das sollten Sie prüfen

Wenn Sie eine Photovoltaikanlage in Kremmen installieren möchten, gehen Sie diese Checkliste durch:

Kleines Lexikon: Wichtige Fachbegriffe verständlich erklärt

kWp (Kilowatt-Peak)

Das ist die Spitzenleistung einer Solaranlage unter idealen Bedingungen (1.000 W/m² Sonneneinstrahlung, 25°C Modultemperatur). Ein 10-kWp-System erzeugt an einem sonnigen Mittag maximal 10 Kilowatt. Im Jahresdurchschnitt ist die Leistung viel niedriger.

kWh (Kilowattstunde)

Das ist die Energiemenge, die über Zeit erzeugt oder verbraucht wird. 1 kWh ist die Energie, die ein 1-kW-Gerät in einer Stunde zieht. Eine 10-kWp-Anlage in Brandenburg erzeugt etwa 12.000–16.000 kWh pro Jahr.

Wirkungsgrad

Der Anteil der eingehenden Energie, der zu nutzbarer Energie wird. Solarmodule haben einen Wirkungsgrad von etwa 20–22 %, Wechselrichter von 96–98 %. Je höher, desto besser – aber auch teurere Module haben oft nur marginal höhere Wirkungsgrade.

Eigenverbrauch und Eigenverbrauchsquote

Der Strom, den Sie selbst erzeugen und selbst nutzen, statt ihn ins Netz einzuspeisen. Die Quote ist der Prozentsatz: 30 % Eigenverbrauch bedeutet, 30 % des erzeugten Stroms nutzen Sie selbst, 70 % speisen Sie ein. Mit Speicher steigt die Quote auf 60–80 %.

String

Eine Reihe von Solarmodulen, die in Reihe verschaltet sind. Ein String liefert Gleichstrom, mehrere Strings werden parallel geschaltet. Ein String-Wechselrichter konvertiert den Strom aller Strings zusammen zu Wechselstrom.

Hybrid-Wechselrichter

Ein Wechselrichter, der nicht nur PV-Strom konvertiert, sondern auch einen Speicher laden und entladen kann. Das ist praktisch, weil alles in einem Gerät sitzt – statt separater Wechselrichter und Speicher-Ladecontroller.

Backup-Funktion

Eine Spezialfunktion moderner Speichersysteme (SENEC, Growatt), die bei Stromausfall das Haus weiter versorgt. Die Anlage trennt sich vom öffentlichen Netz ab und läuft als Insel-System – solange der Speicher Energie hat.

Blitzschutz

Eine Solaranlage auf dem Dach ist ein Blitzableiter. Wir installieren professionelle Blitzschutz-Komponenten (Ableitungen, Erdung), um das Haus und die Elektronik zu schützen. Das ist nicht optional, sondern Sicherheitsstandard.

Volllaststunden

Eine theoretische Größe: Wie viele Stunden pro Jahr würde eine Anlage mit voller Leistung laufen, um den tatsächlichen Jahresertrag zu erreichen? In Brandenburg sind es etwa 1.600–1.700 Stunden pro Jahr. Das ist weniger als in Bayern (1.800–2.000 h), aber deutlich mehr als viele denken.

Warum ein regionaler Fachbetrieb: Die Vorteile der Haushandwerker GmbH

Es gibt viele Anbieter von Solaranlagen – große überregionale Unternehmen, Makler, Onlineportale. Warum sollten Sie einen lokalen Handwerksbetrieb wie die Haushandwerker GmbH wählen?

Der nächste Schritt: Kontakt und Beratung

Sie interessieren sich für eine Photovoltaikanlage in Kremmen? Der erste Schritt ist einfach: Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail. Wir vereinbaren einen kostenlosen, unverbindlichen Vor-Ort-Termin. Ein Techniker kommt zu Ihnen, schaut sich das Dach an, bespricht Ihre Wünsche und erstellt ein maßgeschneidertes Angebot. Keine Verpflichtung, keine versteckten Kosten – nur ehrliche Beratung von einem Fachbetrieb, der seit 20+ Jahren im Geschäft ist.

Kremmen verdient gute Solaranlagen – und Sie verdienen einen Fachbetrieb, der es richtig macht.

Mehr zum Thema: Photovoltaikanlage bei Haushandwerker » · Alle Photovoltaikanlage-Ratgeber »

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Installation einer Photovoltaikanlage in Kremmen?

Die reine Montage dauert 2–5 Tage, je nach Dachgröße und Systemkomplexität. Mit Planung, Genehmigung und Inbetriebnahme sollten Sie von der ersten Beratung bis zum Netzanschluss mit 6–12 Wochen rechnen.

Brauche ich eine Genehmigung für eine PV-Anlage in Kremmen?

Ja, Sie müssen die Anlage beim Netzbetreiber (meist Stromnetz Berlin) anmelden – das ist eine Bundesvorgabe. Wir kümmern uns darum. Eine Baugenehmigung ist üblicherweise nicht nötig, es sei denn, die Anlage ist sehr groß oder das Denkmal geschützt.

Funktioniert eine Solaranlage auch bei schlechtem Wetter in Brandenburg?

Ja, auch an bewölkten Tagen erzeugt eine Anlage Strom – nur weniger als bei Sonnenschein. Brandenburg hat etwa 1.600–1.700 Volllaststunden pro Jahr, das ist wirtschaftlich sinnvoll.

Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin. Die Kosten hängen von der Größe, dem Dachzustand, dem Speicher und vielen anderen Faktoren ab.

Wie lange hält eine Photovoltaikanlage?

Solarmodule halten 25–30 Jahre, mit nur minimalem Leistungsverlust (etwa 0,5 % pro Jahr). Wechselrichter und Speicher haben eine Lebensdauer von 10–15 Jahren und können ausgetauscht werden.

Brauche ich einen Stromspeicher?

Das hängt von Ihren Zielen ab. Ohne Speicher speisen Sie überschüssigen Strom ins Netz ein. Mit Speicher nutzen Sie 60–80 % des Stroms selbst und sind unabhängiger. Der Speicher kostet extra, aber erhöht die Eigenversorgung deutlich.

Was ist eine Backup-Funktion und brauche ich sie?

Mit einer Backup-Funktion (SENEC oder Growatt mit Backup-Modul) läuft Ihre Solaranlage auch bei Stromausfall weiter und versorgt das Haus. Das ist praktisch und beruhigend, kostet aber extra und muss von Anfang an geplant sein.

Wie oft muss eine Solaranlage gewartet werden?

Eine jährliche Inspektion ist sinnvoll – wir prüfen die Verkabelung, die Befestigungen und den Wechselrichter. Eine Reinigung ist bei Verschmutzung (Staub, Pollen, Vogelkot) nötig, meist 1–2 mal pro Jahr. Wir bieten Wartungsverträge an.

Kann ich eine Solaranlage auch auf einem Flachdach installieren?

Ja, auf Flachdächern nutzen wir Aufständerungen, um die Module in den optimalen Winkel (30–35 Grad) zu bringen. Das ist möglich, erfordert aber mehr Material als bei Satteldächern.

Was passiert mit meiner Solaranlage bei Schnee im Winter?

Schnee schmilzt üblicherweise schnell ab oder rutscht vom Dach. Auch unter einer Schneedecke erzeugen Module noch etwas Strom. Ein völlig vereistes Dach ist in Brandenburg selten. Im Winter ist der Ertrag natürlich niedriger als im Sommer – das ist normal.

Wie wird eine PV-Anlage angemeldet und registriert?

Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber (Stromnetz Berlin) an und registrieren sie im Marktstammdatenregister (MaStR). Das ist eine Bundesvorgabe. Ohne Anmeldung darf die Anlage nicht einspeisen.

Welche Dachneigung ist ideal für eine Solaranlage in Kremmen?

Ideal sind 30–35 Grad bei südlicher Ausrichtung. Das ist bei den meisten Satteldächern in Brandenburg der Fall. Auch 25–40 Grad funktionieren noch sehr gut. Flachdächer sind möglich, brauchen aber Aufständerungen.

Kann ich die Solaranlage später um Module oder einen Speicher erweitern?

Ja, das ist möglich – wenn der Wechselrichter noch Kapazität hat. Wir planen das von Anfang an mit ein, damit eine Erweiterung später einfach ist.

Wie sieht es mit der Garantie aus?

Alle Komponenten (Module, Wechselrichter, Speicher) haben eine lange Garantie auf das Material. Wir geben Ihnen alle Unterlagen und Gewährleistungspapiere. Die Montage und Installation folgen Handwerksstandards – bei Fragen sind wir ansprechbar.

Haushandwerker GmbH
Geschrieben vom Team der Haushandwerker GmbH
Eingetragener Elektroinstallationsbetrieb aus Fürstenwalde/Spree · über 20 Jahre Erfahrung · Markenpartner SENEC, Growatt & SolarEdge. Wir planen und montieren Photovoltaikanlage in Kremmen und der gesamten Region Berlin-Brandenburg – alles aus einer Hand. Mehr über uns »

Kostenlose Beratung anfragen