+49 3361 33 100 00 info@haushandwerker.org
Ratgeber der Haushandwerker GmbH · zur Website & unseren Leistungen »
StartRatgeberPhotovoltaikanlage › Angermünde

Photovoltaik Angermünde: So läuft Ihre Installation ab

Veröffentlicht am 14.06.2026 · Aktualisiert am 11.07.2026 · Haushandwerker GmbH · Angermünde · 🕘 ca. 13 Min. Lesezeit
Photovoltaikanlage in Angermünde – Haushandwerker GmbH
Kurz & knapp: Eine Photovoltaikanlage in Angermünde wird in etwa 8 Wochen von Beratung bis Inbetriebnahme installiert. Wir kümmern uns um Planung, Montage, Netzanmeldung und alles aus einer Hand. Das Wichtigste: Früh planen, denn Lieferzeiten und Termine sind in Brandenburg derzeit knapp.
Auf einen Blick
Typische Anlagengröße6–12 kWp für Einfamilienhäuser
Installationsdauer3–5 Tage reine Montagezeit
Garantielange Garantie auf das Material
Jahreserträge Angermünde900–1.100 kWh pro kWp
WartungMinimal, jährliche Kontrolle empfohlen
MarkenpartnerSENEC, Growatt, SolarEdge

Kostenlose Beratung anfragen

Einleitung: Was Sie über Photovoltaik in Angermünde wissen sollten

Photovoltaik Angermünde – wenn Sie diesen Begriff googeln, dann haben Sie wahrscheinlich schon ein Haus hier oder möchten eines bauen und denken über eine Solaranlage nach. Das ist eine kluge Überlegung. Angermünde liegt im Landkreis Oder-Spree, eine Region mit stabilen Sonnenstunden und vielen Dächern, die ideal für Photovoltaik geeignet sind. Diese Seite erklärt Ihnen, wie eine moderne Solaranlage bei Ihnen vor Ort geplant und installiert wird – von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme.

Wir sind die Haushandwerker GmbH, ein regionaler Elektro- und Solar-Handwerksbetrieb aus Fürstenwalde/Spree. Seit über 20 Jahren installieren wir Photovoltaikanlagen in Angermünde und der Umgebung. Dieser Ratgeber fasst alles zusammen, was Sie wissen müssen – konkret, praxiserprobt und ohne Umschreibungen.

Egal ob Ihr Dach ein klassisches Satteldach ist, ein Flachdach oder eine moderne Dachform hat: Wir zeigen Ihnen, wie es funktioniert und worauf es ankommt.

Warum Photovoltaik für Angermünde sinnvoll ist: Nutzen & Vorteile

Angermünde hat ein kontinentales Klima mit durchschnittlich 1.600–1.800 Sonnenstunden pro Jahr. Das ist nicht Süddeutschland, aber deutlich besser als viele denken. Mit modernen hocheffizienten Modulen nutzen Sie diese Stunden optimal.

Unabhängigkeit: Eine Solaranlage mit Speicher macht Sie weniger abhängig vom Stromnetz und den Schwankungen der Energieversorgung. Sie produzieren Ihren Strom selbst – das ist ein gutes Gefühl und eine praktische Sicherheit.

Komfort: Kein Blackout-Risiko mehr, wenn Sie ein modernes Backup-System haben. Die Anlage lädt tagsüber Ihren Speicher, nachts versorgt dieser Ihr Haus. Morgens ist der Speicher wieder leer und bereit für den nächsten Tag – ein zuverlässiger Kreislauf.

Wertsteigerung der Immobilie: Ein Haus mit Solaranlage ist attraktiver und zukunftssicherer. Das merken Sie, wenn es um Verkauf oder Vermietung geht.

Umweltschutz: Jede kWh, die Sie selbst erzeugen, ist eine kWh ohne Kohle, Gas oder Kernenergie. In 20 Jahren erspart eine 8-kWp-Anlage der Umwelt erhebliche Mengen CO₂.

Regionale Besonderheit: In Brandenburg gibt es große Dachflächen, wenig Verschattung durch hohe Gebäude und gute Netzanbindung. Angermünde ist darin ein Idealfall – nicht zu dicht bebaut, nicht zu ländlich.

Der Ablauf der Installation: 8 konkrete Schritte

So läuft eine professionelle Photovoltaik-Installation bei uns in Angermünde ab:

  1. Kostenloser Vor-Ort-Termin und Beratung

    Sie rufen uns an oder schreiben eine E-Mail. Wir vereinbaren einen unverbindlichen Termin bei Ihnen zu Hause. Dort schauen wir uns das Dach an, machen Fotos, messen die Fläche, prüfen die Ausrichtung (Süd, Südwest, Südost) und den Schattenwurf durch Bäume oder Nachbargebäude. Wir stellen Fragen zu Ihrem Stromverbrauch, Ihren Zielen und Ihrem Budget. Danach erstellen wir einen ersten Entwurf – welche Größe macht Sinn, welche Komponenten passen, wie sieht der grobe Ablauf aus.

  2. Detaillierte Planung und Angebot

    Nach dem Termin rechnen wir durch: Wie viele Module brauchen Sie? Welcher Wechselrichter passt? Brauchen Sie einen Speicher? Welche Kabel, welche Schutzvorrichtungen? Unser Planer erstellt einen maßstabgetreuen Schaltplan, eine Skizze der Montage und ein detailliertes Angebot. Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin. Sie bekommen alles schriftlich, nichts wird versteckt.

  3. Beauftragung und Bestellung der Komponenten

    Wenn Sie unterschreiben, bestellen wir alle Teile: Module, Wechselrichter, Speicher (falls gewünscht), Montagesystem, Kabel, Stecker, Sicherungen. Je nach Hersteller und Lieferketten dauert das derzeit 4–8 Wochen. Das ist eine realistische Zeitspanne in 2024/2025. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

  4. Vorbereitung des Dachs und elektrischer Anschluss

    Etwa eine Woche vor Montage schauen wir uns noch mal das Dach an. Ist es in gutem Zustand? Braucht es eine Reparatur? Sind die Dachziegel oder das Blech stabil? Parallel kümmern wir uns um die elektrischen Vorbereitungen: Wir prüfen Ihren Stromkasten, planen den Weg für Leitungen, bereiten alles vor, damit die Montage reibungslos läuft.

  5. Montage der Module und des Montagesystems (Tag 1–2)

    Unsere Monteure kommen mit Gerüsten, Werkzeugen und allen Teilen. Sie befestigen das Montagesystem auf dem Dach – das sind Schienen und Halterungen, auf denen die Module später sitzen. Das ist handwerklich anspruchsvoll und muss absolut dicht sein, sonst gibt es später Wasserschäden. Dann werden die Module verschraubt und elektrisch miteinander verbunden. Das dauert je nach Größe 1–2 Tage.

  6. Elektroinstallation und Sicherheitsprüfung (Tag 2–3)

    Parallel oder danach verlegen wir die Stromkabel vom Dach in den Keller oder Technikraum, wo der Wechselrichter sitzt. Alle Leitungen werden fachgerecht verlegt, gesichert und mit Schutzschaltern versehen. Dann folgt eine umfassende Sicherheitsprüfung: Isolationsmessung, Durchgangsprüfung, Funktionsprüfung. Alles muss passen, bevor Strom fließt.

  7. Inbetriebnahme und Netzanmeldung (Tag 3–4)

    Der Wechselrichter wird eingeschaltet, die erste Sonne getestet. Wir konfigurieren das System – Leistung, Einspeisung, Speicher-Parameter (falls vorhanden). Dann melden wir die Anlage beim Netzbetreiber an (in Angermünde meist die Stadtwerke oder ein regionaler Versorger). Das ist eine formale Anmeldung, die wir komplett übernehmen. Sie bekommen eine Einspeisevergütung, wenn Ihre Anlage Strom ins Netz speist.

  8. Schulung und Übergabe

    Bevor wir gehen, zeigen wir Ihnen, wie alles funktioniert: Wo sehen Sie die Erträge? Wie funktioniert die App? Was tun Sie, wenn eine Fehlermeldung kommt? Wir geben Ihnen eine ausführliche Dokumentation mit, alle Zertifikate, den Schaltplan und die Kontaktdaten für Fragen.

  9. Wartung und Langzeitbetreuung

    Nach der Inbetriebnahme ist nicht Schluss. Wir empfehlen eine jährliche Kontrolle: Sichtprüfung der Module, Überprüfung der Elektrik, Kalibrierung des Speichers. Wenn Fragen kommen oder Wartung nötig ist, sind wir Ihr Ansprechpartner – ein Betrieb, kein Callcenter.

Regionale Besonderheiten: Angermünde und der Landkreis Oder-Spree

Dachtypen in Angermünde: Die meisten Häuser in Angermünde haben klassische Satteldächer mit 35–45 Grad Neigung – ideal für Photovoltaik. Einige neuere Häuser haben flachere Dächer oder Flachdächer, da arbeiten wir mit aufgeständerten Systemen, die die Module in den optimalen Winkel stellen.

Sonnenstunden und Witterung: Angermünde liegt in der kontinentalen Zone Brandenburgs. Im Sommer (Mai–September) gibt es lange Tage mit stabiler Sonneneinstrahlung. Im Winter sind die Tage kürzer, aber auch nicht dramatisch weniger Ertrag als anderswo in Deutschland. Schnee auf den Modulen ist selten ein Problem – Module sind glatt, Schnee rutscht ab oder schmilzt schnell.

Netzanbindung und Anmeldung: Die Netzanbindung in Angermünde ist gut. Wir melden Ihre Anlage bei der zuständigen Stelle an – das ist meist die Stadtwerke Angermünde oder ein regionaler Netzbetreiber. Die Anmeldung dauert 2–4 Wochen, dann kann die Anlage offiziell einspeisen.

Anfahrt und Service: Angermünde ist etwa 50 km von Fürstenwalde entfernt. Das ist für uns eine kurze Anfahrt – wir sind schnell vor Ort, wenn Fragen kommen oder Wartung nötig ist. Das ist ein großer Vorteil eines regionalen Betriebs.

Bebauung und Verschattung: Angermünde ist nicht dicht bebaut. Das bedeutet, dass die meisten Dächer wenig Schatten durch Nachbargebäude bekommen. Bäume können ein Thema sein – wir prüfen das genau beim Vor-Ort-Termin.

Technik & Qualität: Komponenten und Dimensionierung

Eine moderne Photovoltaikanlage besteht aus mehreren Komponenten, die genau aufeinander abgestimmt sein müssen.

Die Module: Das sind die Solarpanele auf dem Dach. Moderne Module haben Wirkungsgrade von 20–22 %, das heißt, sie wandeln 20–22 % der Sonnenstrahlung in Strom um. Ein typisches Modul hat eine Leistung von 400–450 Watt. Für ein Einfamilienhaus braucht man meist 15–30 Module, je nach Dachfläche und Zielgröße.

Der Wechselrichter: Module erzeugen Gleichstrom. Der Wechselrichter wandelt ihn in Wechselstrom um, den Ihr Haus und das Stromnetz nutzen. Wir arbeiten mit hochwertigen Marken wie Growatt und SolarEdge. Ein guter Wechselrichter hat einen Wirkungsgrad von 97–98 %.

Der Speicher (optional): Wenn Sie tagsüber nicht zu Hause sind, speichert ein Lithium-Speicher die überschüssige Energie. Nachts oder bei Bewölkung nutzen Sie diese Energie. Ein typischer Speicher für ein Einfamilienhaus hat 8–15 kWh Kapazität. Wir arbeiten mit SENEC und Growatt zusammen – bewährte Systeme mit langer Garantie auf das Material.

Backup-Option: Ein wichtiger Punkt: Bei einem normalen Stromausfall schaltet eine PV-Anlage aus Sicherheitsgründen ab. Ohne Backup wäre das Haus dunkel. Mit einem neuen Speichersystem von SENEC oder Growatt mit Backup-Option läuft die Anlage weiter und versorgt Ihr gesamtes Haus – auch wenn das öffentliche Netz ausfällt. Das ist eine hochwertige Sicherheitsfunktion, die wir in einem Tag einbauen können.

Montagesystem: Das sind die Schienen und Halterungen auf dem Dach. Wir verwenden bewährte Systeme von Herstellern wie Alu-Mounting oder IBC. Das Material ist Aluminium und rostfreier Stahl – es muss 25+ Jahre halten.

Kabel und Sicherungen: Alle Leitungen sind spezialisierte Solarkabel mit UV-Schutz. Sicherungen schützen vor Kurzschluss und Überlast. Alles wird nach VDE-Normen installiert.

Hier ein Überblick über typische technische Kennzahlen:

Komponente Typischer Wert Erklärung
Modulgröße 400–450 Watt pro Modul Nennleistung eines einzelnen Panels
Anlagengröße (kWp) 6–12 kWp Kilowattpeak – Spitzenleistung der ganzen Anlage
Jahresertrag (Angermünde) 900–1.100 kWh/kWp Wie viel eine 1-kWp-Anlage pro Jahr erzeugt
Wechselrichter-Wirkungsgrad 97–98 % Wie effizient der Wechselrichter arbeitet
Speicherkapazität 8–15 kWh Wie viel Energie ein Speicher speichern kann
Dachfläche (für 10 kWp) ca. 50–60 m² Ungefährer Platzbedarf auf dem Dach

Voraussetzungen & Planung: Was wir vor der Installation prüfen

Das Dach: Das Wichtigste. Wir schauen, ob das Dach stabil genug ist, wie alt es ist und in welchem Zustand. Ein Dach mit 15+ Jahren Lebensdauer sollte vorher saniert werden – sonst montieren wir die Anlage später zweimal. Die Ausrichtung muss passen: Süd ist ideal, Südwest und Südost auch noch gut. Nord und Ost sind ungünstig.

Statik: Jedes Dach hat eine maximale Last, die es tragen kann. Eine 10-kWp-Anlage wiegt etwa 6–8 Tonnen. Wir prüfen die Statik und passen die Montage an, falls nötig.

Stromkasten und Netzanschluss: Wie alt ist Ihr Stromkasten? Gibt es noch Platz für einen zusätzlichen Zähler und Schalter? Bei älteren Häusern muss manchmal der Kasten modernisiert werden. Das planen wir ein.

Stromverbrauch: Wie viel Strom verbraucht Ihr Haushalt pro Jahr? Das ist entscheidend für die Größe der Anlage. Wir schauen in Ihre letzten Stromrechnungen und rechnen durch, welche Größe sinnvoll ist.

Verschattung: Bäume, Schornsteine, Nachbargebäude – alles kann Schatten werfen. Wir nutzen spezielle Software (Solargis, PVSyst), um die Verschattung zu berechnen. Selbst 10 % Schatten auf einem Modul kann die Gesamtertrag um 2–3 % senken.

Genehmigungen: In Brandenburg braucht man für eine Photovoltaikanlage auf dem Dach meist keine Baugenehmigung. Es gibt aber Ausnahmen (Denkmalschutz, bestimmte Bebauungspläne). Wir klären das vor Beauftragung.

Der richtige Zeitpunkt: Wann sollten Sie starten?

Jahreszeiten in Brandenburg: Theoretisch können wir das ganze Jahr installieren. Praktisch ist Frühling und Herbst ideal – das Wetter ist stabil, die Tage nicht zu lang und nicht zu kurz. Im Sommer können Hitze und Gewitter eine Herausforderung sein. Im Winter ist es kalt, aber nicht unmöglich.

Planungsvorlauf: Rechnen Sie mit 2–3 Monaten von der ersten Anfrage bis zur Inbetriebnahme. Das klingt lang, aber: Beratung (1–2 Wochen), Planung (1 Woche), Bestellung und Lieferzeit (4–8 Wochen), Montage und Inbetriebnahme (1–2 Wochen). Derzeit sind Lieferzeiten angespannt, deswegen raten wir: Früh planen, nicht auf den Sommer warten.

Finanzielle Aspekte: Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin. Es gibt verschiedene Wege zu finanzieren, und die Entscheidung hängt von Ihrer persönlichen Situation ab.

Energiewende und Gesetzeslage: Die Rahmenbedingungen für Photovoltaik sind stabil. Es gibt Einspeisevergütung für überschüssigen Strom. Das ist ein wichtiger Punkt – Sie verdienen Geld mit Ihrer Anlage, wenn Sie mehr produzieren als Sie verbrauchen.

Praxis-Beispiel: Familie M. aus Angermünde

Familie M. lebt in einem Einfamilienhaus mit Satteldach (südwestlich ausgerichtet) am Rande von Angermünde. Der jährliche Stromverbrauch liegt bei etwa 4.500 kWh. Im März 2024 kontaktierten sie uns. Wir führten einen Vor-Ort-Termin durch, maßen das Dach (ca. 55 m² nutzbar) und erstellten einen Plan für eine 10-kWp-Anlage mit 25 Modulen à 400 Watt. Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin. Sie entschieden sich auch für einen 12-kWh-Speicher von SENEC mit Backup-Option.

Bestellung erfolgte im April, Lieferung im Juni. Die Montage fand an 4 aufeinanderfolgenden Tagen statt: Tag 1 Montagesystem und Module, Tag 2 Elektroinstallation, Tag 3 Sicherheitsprüfung und Inbetriebnahme, Tag 4 Schulung und Netzanmeldung. Die Anlage produziert seitdem durchschnittlich 800–900 kWh pro Monat im Sommer, 200–300 kWh im Winter. Der Speicher deckt etwa 60 % des nächtlichen Verbrauchs ab. Familie M. ist unabhängiger geworden und spart täglich Strom – ein großer Gewinn für sie.

Häufige Fehler und worauf Sie achten sollten

Zu kleine Anlage planen: Viele Hausbesitzer unterschätzen ihren Stromverbrauch. Dann ist die Anlage zu klein und erzeugt nicht genug. Besser: großzügig planen, lieber 1–2 kWp zu viel als zu wenig.

Das Dach nicht prüfen: Ein marodes Dach mit einer neuen Solaranlage zu belasten ist fahrlässig. Immer erst das Dach sanieren, dann die Anlage montieren.

Billige Komponenten nehmen: Es gibt No-Name-Module und Wechselrichter, die deutlich weniger kosten. Aber: Sie halten nicht 25 Jahre, der Service ist schlecht, Garantien sind wertlos. Wir arbeiten nur mit etablierten Marken, die wir kennen und unterstützen können.

Kein Speicher: Ein Speicher ist nicht zwingend, kostet aber weniger als viele denken. Ohne Speicher ist Ihre Unabhängigkeit begrenzt. Mit Speicher und Backup ist Sie vollständig.

Netzanmeldung vergessen: Die Anlage muss beim Netzbetreiber angemeldet werden. Das ist Pflicht und Voraussetzung für Einspeisevergütung. Wir kümmern uns darum, Sie müssen nichts machen.

Wartung vernachlässigen: Eine Solaranlage braucht wenig Wartung, aber nicht null. Eine jährliche Sichtprüfung und Überprüfung spart später Ärger und Kosten.

Den falschen Betrieb wählen: Manche Betriebe sind reine Verkäufer – sie installieren und verschwinden. Wir sind ein Fachbetrieb mit Sitz in der Region. Wenn später Fragen kommen, sind wir da.

Checkliste vor dem Start: Was Sie vorbereiten sollten

Kleines Lexikon: Fachbegriffe erklärt

kWp (Kilowatt Peak)

Die Spitzenleistung einer Solaranlage unter standardisierten Testbedingungen (1.000 W/m² Sonneneinstrahlung, 25 °C Modultemperatur). Eine 10-kWp-Anlage kann maximal 10 Kilowatt Leistung erzeugen, wenn die Sonne optimal scheint.

kWh (Kilowattstunde)

Die Einheit für Energiemenge. 1 kWh ist die Energie, die eine 1-kW-Anlage in einer Stunde erzeugt. Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht 3.000–5.000 kWh pro Jahr.

Wirkungsgrad

Der Prozentsatz der Sonnenstrahlung, die in nutzbaren Strom umgewandelt wird. Moderne Module haben Wirkungsgrade von 20–22 %, Wechselrichter von 97–98 %. Je höher, desto besser.

Einspeisevergütung

Der Betrag, den Sie pro kWh erhalten, wenn Sie überschüssigen Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Die Höhe wird von der Bundesnetzagentur festgelegt und sinkt jährlich leicht. Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.

Backup/Notstromfunktion

Eine Funktion eines modernen Speichersystems, die es der Anlage erlaubt, auch bei Stromausfall weiterzulaufen und das Haus mit Strom zu versorgen. Ohne Backup schaltet die Anlage aus Sicherheitsgründen ab.

Verschattung

Wenn Bäume, Gebäude oder andere Hindernisse die Sonne auf den Modulen blockieren. Selbst kleine Verschattungen können den Ertrag deutlich senken, deswegen prüfen wir das genau.

Montagesystem

Die Schienen, Halterungen und Befestigungsteile, auf denen die Module auf dem Dach sitzen. Es muss Wind, Schnee und Witterung 25+ Jahre lang standhalten.

Wechselrichter

Das Gerät, das Gleichstrom (von den Modulen) in Wechselstrom (für Haushalt und Netz) umwandelt. Es ist das „Herz" der Anlage und muss sehr zuverlässig sein.

Speicher / Batterie

Ein Lithium-Speichersystem, das überschüssige Solarenergie speichert und nachts oder bei Bewölkung abgibt. Moderne Speicher haben Kapazitäten von 8–15 kWh und halten 10.000+ Ladezyklen.

Warum ein regionaler Fachbetrieb: Die Haushandwerker GmbH

Sie könnten Ihre Solaranlage auch bei einem großen bundesweiten Anbieter oder einem Online-Shop bestellen. Das hat Vor- und Nachteile. Wir sind bewusst regional und klein – und das ist für Sie ein Vorteil.

Meisterbetrieb mit 20+ Jahren Erfahrung: Wir sind ein eingetragener Elektroinstallationsbetrieb und arbeiten nach den höchsten Normen. Unser Meister hat Jahrzehnte Erfahrung mit Photovoltaik in Brandenburg.

Kurze Wege nach Angermünde: Wir sitzen in Fürstenwalde, nur 50 km entfernt. Das bedeutet: schnelle Anfahrt, kein Callcenter, persönlicher Kontakt. Wenn Sie eine Frage haben oder Wartung nötig ist, sind wir schnell da.

Ein Ansprechpartner für alles: Planung, Montage, Elektrik, Netzanmeldung, Wartung – alles aus einer Hand. Sie müssen nicht mit 5 verschiedenen Firmen reden.

Markenpartner, die wir kennen: Wir arbeiten mit SENEC, Growatt und SolarEdge zusammen – bewährte Hersteller, die wir verstehen und unterstützen können. Das ist nicht Zufall, sondern bewusste Auswahl.

Langzeitbetreuung: Nach der Inbetriebnahme ist nicht Schluss. Wir bieten jährliche Wartung an, beantworten Fragen, helfen bei technischen Problemen. Das ist Service, nicht nur Verkauf.

Transparente Kommunikation: Wir erklären, was wir tun und warum. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Sie wissen immer, woran Sie sind.

Mehr zum Thema: Photovoltaikanlage bei Haushandwerker » · Alle Photovoltaikanlage-Ratgeber »

Häufige Fragen

Wie lange dauert eine Photovoltaik-Installation in Angermünde?

Von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme rechnen Sie mit 8–12 Wochen. Die reine Montagezeit auf dem Dach beträgt 3–5 Tage. Die längste Zeit ist die Lieferzeit der Komponenten (4–8 Wochen derzeit).

Brauche ich eine Genehmigung für eine Solaranlage auf meinem Dach in Angermünde?

In Brandenburg braucht man für eine Dachanlage meist keine Baugenehmigung. Es gibt Ausnahmen (Denkmalschutz, Naturschutzgebiet). Wir klären das vor Beauftragung ab.

Wie viel Strom erzeugt eine Solaranlage in Angermünde pro Jahr?

Das hängt von der Größe ab. Eine 10-kWp-Anlage erzeugt in Angermünde etwa 9.000–11.000 kWh pro Jahr. Das sind etwa 900–1.100 kWh pro kWp – gut für Brandenburg.

Kann ich meine Solaranlage selbst installieren?

Nein. Photovoltaikanlagen müssen von einem Fachbetrieb installiert werden. Das ist Pflicht für Sicherheit, Garantie und Netzanmeldung. DIY ist hier nicht sinnvoll.

Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin. Die Kosten hängen von Größe, Komponenten und Ihrem Dach ab. Es gibt verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten.

Brauche ich einen Speicher?

Das ist optional. Ohne Speicher nutzen Sie tagsüber Ihren Solarstrom, nachts kaufen Sie Strom vom Netz. Mit Speicher sind Sie unabhängiger und können Ihren Eigenverbrauch von 30 % auf 60–80 % erhöhen. Ein Speicher kostet, spart aber auch.

Was passiert mit meiner Solaranlage bei einem Stromausfall?

Eine normale Solaranlage schaltet bei Stromausfall aus Sicherheitsgründen ab. Mit einem modernen Speichersystem mit Backup-Option (SENEC, Growatt) läuft die Anlage weiter und versorgt Ihr Haus auch bei Netzausfall. Das ist eine hochwertige Sicherheitsfunktion.

Wie lange halten Solarmodule?

Moderne Module halten 25–30 Jahre oder länger. Sie verlieren pro Jahr etwa 0,5 % ihrer Leistung – das ist normal. Nach 25 Jahren arbeitet eine Anlage noch mit 80–85 % der ursprünglichen Leistung.

Muss ich meine Solaranlage regelmäßig warten?

Minimal. Module brauchen keine Wartung, Regen reinigt sie von selbst. Eine jährliche Sichtprüfung und Überprüfung der Elektrik ist sinnvoll. Wir bieten Wartungspakete an.

Kann ich eine Solaranlage auf einem Flachdach installieren?

Ja. Auf Flachdächern nutzen wir aufgeständerte Systeme, die die Module in einen optimalen Winkel stellen (meist 25–30 Grad). Das funktioniert sehr gut.

Wie melde ich meine Solaranlage beim Netzbetreiber an?

Wir kümmern uns darum. Wir reichen alle Unterlagen bei der zuständigen Stelle ein (meist Stadtwerke Angermünde oder regionaler Netzbetreiber). Sie müssen nichts machen. Die Anmeldung dauert 2–4 Wochen.

Bekomme ich Geld, wenn meine Solaranlage Strom ins Netz einspeist?

Ja. Für Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen und ins öffentliche Netz einspeisen, bekommen Sie eine Einspeisevergütung. Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.

Was ist eine Backup-Option und brauche ich das?

Eine Backup-Option ist eine Funktion eines modernen Speichersystems, die es der Anlage erlaubt, auch bei Stromausfall weiterzulaufen. Das ist sinnvoll, wenn Sie Wert auf Unabhängigkeit und Sicherheit legen. Es kostet extra, ist aber eine Investition in Ihre Sicherheit.

Kann ich meine alte Solaranlage erweitern?

Das hängt vom Alter und den Komponenten ab. Alte Anlagen mit veralteten Wechselrichtern können oft nicht erweitert werden. Neue Anlagen lassen sich meist um Module erweitern. Wir schauen das an und beraten Sie. ###END### ```

Haushandwerker GmbH
Geschrieben vom Team der Haushandwerker GmbH
Eingetragener Elektroinstallationsbetrieb aus Fürstenwalde/Spree · über 20 Jahre Erfahrung · Markenpartner SENEC, Growatt & SolarEdge. Wir planen und montieren Photovoltaikanlage in Angermünde und der gesamten Region Berlin-Brandenburg – alles aus einer Hand. Mehr über uns »

Kostenlose Beratung anfragen