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Photovoltaikanlage Berlin-Pankow: Installation Schritt für Schritt

Veröffentlicht am 08.06.2026 · Aktualisiert am 01.08.2026 · Haushandwerker GmbH · Berlin-Pankow · 🕘 ca. 13 Min. Lesezeit
Photovoltaikanlage in Berlin-Pankow – Haushandwerker GmbH
Kurz & knapp: Eine Photovoltaikanlage in Berlin-Pankow wird in etwa 8–12 Wochen von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme installiert. Der Prozess umfasst Bestandsaufnahme, Planung, Genehmigung, Montage und Anmeldung beim Netzbetreiber. Wir begleiten Sie als regionaler Fachbetrieb durch jeden Schritt – aus einer Hand und mit langjähriger Erfahrung in der Region.
Auf einen Blick
Typische Größe6–12 kWp für Einfamilienhäuser in Pankow
Installationsdauer2–3 Tage reine Montagezeit vor Ort
Garantielange Garantie auf das Material
WartungJährliche Sichtprüfung, regelmäßige Reinigung empfohlen
MarkenpartnerSENEC, Growatt, SolarEdge
RegionLandkreis Oder-Spree, Berlin-Pankow, Fürstenwalde und Umgebung

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Photovoltaikanlage Berlin-Pankow: Worum es geht und für wen diese Seite ist

Wenn Sie in Berlin-Pankow wohnen und mit dem Gedanken spielen, eine Photovoltaikanlage zu installieren, dann sind Sie hier richtig. Diese Seite erklärt Ihnen den kompletten Ablauf – von der ersten Idee bis zur fertigen, stromproduzierten Anlage auf Ihrem Dach. Egal ob Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder kleineres Gewerbeobjekt: Der Prozess folgt immer denselben Grundprinzipien, und wir zeigen Ihnen, wie er konkret aussieht.

Viele Hausbesitzer in Pankow und Umgebung haben noch Fragen: Wie lange dauert es wirklich? Was muss ich vorher klären? Brauche ich eine Genehmigung? Wie funktioniert die Anmeldung beim Netzbetreiber? Dieser Ratgeber beantwortet alle diese Fragen – aus der Perspektive eines erfahrenen Elektrohandwerkers, der seit über 20 Jahren Solaranlagen in der Region installiert.

Nutzen und praktische Vorteile einer Photovoltaikanlage in Berlin-Pankow

Bevor wir in die technischen Details gehen, lohnt sich ein Blick auf das, was eine Solaranlage Ihnen konkret bringt:

Der Ablauf der Installation: Schritt für Schritt erklärt

Jetzt zum Kern: Wie läuft eine Photovoltaik-Installation in Berlin-Pankow konkret ab? Wir haben den Prozess in 8 klare Schritte unterteilt:

  1. Kostenloser Vor-Ort-Termin und Bestandsaufnahme
    Alles beginnt mit einem unverbindlichen Besuch bei Ihnen zu Hause. Unser Techniker schaut sich das Dach an: Größe, Ausrichtung (Süd, Südwest, Südost?), Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude, Dachzustand und Dachart (Ziegel, Blech, Flachdach?). Wir machen Fotos, messen, notieren. Gleichzeitig sprechen wir über Ihren Stromverbrauch, mögliche Speicherlösungen und Ihre Erwartungen. Dieser Termin ist völlig kostenlos und unverbindlich – es entsteht keinerlei Druck.
  2. Planung und Dimensionierung
    Auf Basis der Bestandsaufnahme erstellen wir einen Planungsvorschlag. Wie viele Module passen auf Ihr Dach? Welche Ausrichtung und Neigung ist optimal? Welcher Wechselrichter passt? Brauchen Sie einen Speicher? Wie viel Kilowatt-Peak (kWp) sind für Ihren Haushalt sinnvoll? Diese Planung berücksichtigt auch regionale Besonderheiten wie die Sonneneinstrahlung in Berlin-Pankow und mögliche Verschattungen.
  3. Angebot und Abstimmung
    Wir erstellen ein detailliertes Angebot mit allen Komponenten, dem zeitlichen Ablauf und den nächsten Schritten. Hier klären wir auch, welche Genehmigungen nötig sind und ob Ihr Dach verstärkt werden muss. Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin – einschließlich aller finanziellen Details.
  4. Genehmigung und behördliche Anmeldung
    Je nach Größe der Anlage und Ihrer Gemeinde in Berlin-Pankow können Genehmigungen nötig sein. Für kleinere Anlagen ist oft nur eine Anmeldung beim Netzbetreiber erforderlich. Wir kümmern uns um diese Formalitäten. In Pankow ist der zuständige Netzbetreiber typischerweise die Stromnetz Berlin GmbH. Wir reichen die notwendigen Unterlagen ein und koordinieren mit den Behörden.
  5. Vorbereitung und Materialbeschaffung
    Sobald alle Genehmigungen vorliegen, bestellen wir die Komponenten. Je nach Verfügbarkeit dauert das 2–4 Wochen. Parallel bereiten wir die Montage vor: Gerüst, Werkzeuge, Team-Einsatzplanung.
  6. Dachmontage und Elektroinstallation
    Der Montage-Tag ist gekommen – in der Regel 2–3 Tage, je nach Größe und Komplexität. Unsere Monteure bringen das Gerüst an, installieren die Unterkonstruktion, befestigen die Module, verlegen die Gleichstromkabel und montieren den Wechselrichter. Alles nach aktuellen Sicherheitsstandards und VDE-Richtlinien. Wir arbeiten sauber und mit minimalem Lärm – Ihre Nachbarn bekommen davon kaum etwas mit.
  7. Speicher-Installation (falls gewünscht)
    Falls Sie sich für einen Stromspeicher entschieden haben, wird dieser parallel oder direkt nach der PV-Installation angebracht – typischerweise im Keller oder in einem Technikraum. Ein modernes Speichersystem wie SENEC oder Growatt ist schnell angeschlossen und kalibriert. Mit einem Backup-System (nur bei neuen Speichern mit dieser Option) läuft Ihre Anlage auch bei Stromausfall weiter und versorgt das ganze Haus – das ist eine echte Sicherheit.
  8. Inbetriebnahme und Netzanmeldung
    Nach der Montage führen wir umfangreiche Tests durch: Isolation, Erdung, Spannung, Frequenz, alles muss stimmen. Der Wechselrichter wird konfiguriert und in Betrieb genommen. Dann melden wir die Anlage beim Netzbetreiber (Stromnetz Berlin) an. Dieser erteilt die Netzfreigabe. Erst dann darf die Anlage regulär Strom ins Netz einspeisen.
  9. Übergabe und Einweisung
    Sie erhalten eine komplette Einweisung: Wie funktioniert die Monitoring-App? Was zeigen die Displays? Wie reinige ich die Module? Was tun bei Fehlermeldungen? Wir geben Ihnen alle Dokumentationen, Garantieurkunden und Bedienungsanleitungen mit. Ab sofort können Sie Ihre Solaranlage nutzen und genießen.

Regionale Besonderheiten in Berlin-Pankow

Berlin-Pankow hat einige Eigenheiten, die bei der Planung wichtig sind:

Dachtypen in Pankow

Pankow ist geprägt von Altbau-Gründerzeitvierteln mit Ziegeldächern, aber auch von neueren Wohngebieten mit modernen Dachziegeln oder Blechdächern. Viele Häuser haben Satteldächer mit Südausrichtung – ideal für Solaranlagen. Bei älteren Dächern prüfen wir immer, ob eine Verstärkung nötig ist. Flachdächer sind ebenfalls gut geeignet, da wir dort die Module mit optimaler Neigung aufständern können.

Sonneneinstrahlung und Wetter in Brandenburg

Berlin-Pankow liegt in einer Region mit etwa 1.000–1.100 Sonnenstunden pro Jahr. Das ist weniger als in Bayern oder Baden-Württemberg, aber völlig ausreichend. Auch bei bewölktem Himmel erzeugen moderne Module Strom – nicht so viel wie bei direktem Sonnenschein, aber immer noch signifikant. Der Winter ist schwächer, der Sommer stärker – das ist normal und in unseren Berechnungen bereits berücksichtigt.

Netzbetreiber und Anmeldung

In Berlin-Pankow ist die Stromnetz Berlin GmbH der zuständige Verteilnetzbetreiber. Diese Stelle genehmigt die Einspeisevergütung und überwacht die Netzstabilität. Wir melden Ihre Anlage dort an und koordinieren die technische Freigabe. Die Stromnetz Berlin hat klare Anforderungen an die Anlagenqualität – wir erfüllen diese selbstverständlich.

Anfahrt und Service

Wir sind in Fürstenwalde ansässig und haben kurze Wege nach Berlin-Pankow. Das bedeutet schnelle Reaktionszeiten bei Wartung, Service oder Reparaturen. Kein langer Anfahrtsweg, kein Zeitverlust – ein echtes Plus für Sie als Kunde in der Region.

Technik und Qualität: Komponenten und Markenpartner

Eine gute Solaranlage ist nur so gut wie ihre Komponenten. Wir arbeiten mit bewährten Markenherstellern zusammen:

Module und Wechselrichter

Unsere Standard-Module sind monokristalline Hochleistungsmodule mit etwa 400–450 Watt Nennleistung pro Modul. Für eine typische 8-kWp-Anlage benötigen Sie etwa 18–20 Module. Die Wechselrichter stammen von Growatt oder SolarEdge – beide Hersteller bieten hohe Zuverlässigkeit und gute Überwachung.

Speichersysteme

Wer seinen Eigenverbrauch maximieren möchte, entscheidet sich für einen Stromspeicher. Hier sind SENEC und Growatt unsere Hauptpartner. Ein typischer Speicher hat eine Kapazität von 5–15 kWh und ermöglicht es, tagsüber erzeugten Strom auch nachts zu nutzen. Mit einem Backup-System (verfügbar bei SENEC und Growatt) läuft die Anlage auch bei Stromausfall weiter – das ist ein großer Sicherheitsvorteil.

Monitoring und Überwachung

Alle modernen Anlagen haben ein Monitoring-System. Sie können jederzeit per Smartphone-App sehen, wie viel Strom gerade erzeugt wird, wie viel Sie verbrauchen und wie viel in den Speicher fließt. Das schafft Transparenz und hilft auch bei der Fehlerdiagnose.

Technische Kennzahlen einer typischen Anlage in Pankow

Komponente Typischer Wert Erklärung
Modulgröße 420 Wp Nennleistung eines einzelnen Moduls
Anzahl Module 18–20 Für 8–10 kWp Gesamtleistung
Gesamtleistung (kWp) 8–10 Kilowatt-Peak: maximale Leistung unter Testbedingungen
Erwarteter Jahresertrag 8.000–9.500 kWh Bei ~1.050 Volllaststunden/Jahr in Berlin-Pankow
Dachfläche benötigt ca. 50–55 m² Je nach Modultyp und Anordnung
Speicherkapazität 10 kWh Optional, für höheren Eigenverbrauch
Wechselrichter-Typ String- oder Hybrid-Wechselrichter Growatt oder SolarEdge
Systemspannung 400–600 VDC Gleichspannung auf der DC-Seite
Garantie Material Lange Garantie Auf alle Komponenten, je nach Hersteller unterschiedlich

Voraussetzungen und Planung: Was wird vor der Installation geprüft?

Nicht jedes Dach ist für eine Solaranlage geeignet – oder nur mit Einschränkungen. Bei der Planung prüfen wir folgende Punkte:

Der richtige Zeitpunkt: Wann sollte eine Solaranlage installiert werden?

Eine häufig gestellte Frage: Gibt es einen idealen Zeitpunkt für die Installation?

Planung: Idealerweise beginnt die Planung im Herbst oder Winter (September–Januar). So haben Sie Zeit, alles in Ruhe zu besprechen, und die Installation kann im Frühjahr erfolgen.

Montage: Die beste Montagezeit ist März bis Oktober – also die wärmeren Monate. Im Winter ist Schnee und Eis auf dem Dach hinderlich, und die Arbeitsbedingungen sind schwieriger. Aber auch im Winter können wir bei gutem Wetter montieren.

Genehmigungen: Behördliche Prozesse dauern 2–6 Wochen. Rechnen Sie also mit einem Vorlauf von mindestens 8–12 Wochen von der ersten Idee bis zur fertigen Anlage.

Ertrag: Manche denken, eine Anlage im Sommer zu installieren, um sofort Ertrag zu haben. Das ist nicht nötig – die Sonne scheint ja das ganze Jahr. Besser ist eine Installation im Frühjahr oder Herbst, wenn die Betriebsbedingungen ideal sind und die Anlage lange vor dem nächsten Winter läuft.

Praxis-Beispiel: Installation bei Familie M. aus Berlin-Pankow

Familie M. aus Berlin-Pankow: Ein Einfamilienhaus mit Südausrichtung, etwa 150 m² Wohnfläche, durchschnittlicher Stromverbrauch. Das Dach war in gutem Zustand, keine Verschattung durch Bäume. Nach dem kostenlosen Vor-Ort-Termin empfahlen wir eine 8-kWp-Anlage mit 20 Modulen und einem 10-kWh-Speicher für maximalen Eigenverbrauch. Die Planung dauerte 2 Wochen, die Genehmigung beim Netzbetreiber 3 Wochen. Die Montage erfolgte an zwei Tagen im Mai – ein Tag für die Dachinstallation, ein Tag für die Elektrik und den Speicher. Nach Inbetriebnahme und Netzfreigabe (weitere 2 Wochen) konnte Familie M. ihre Anlage nutzen. Heute erzeugt sie etwa 8.500 kWh pro Jahr und nutzt davon etwa 70 % selbst – der Rest geht ins Netz. Die Anlage läuft zuverlässig, erfordert nur eine jährliche Sichtprüfung und gelegentliche Reinigung.

Häufige Fehler und worauf Sie achten sollten

Aus 20 Jahren Erfahrung kennen wir die Fehler, die Hausbesitzer machen – oder die unseriöse Anbieter begehen:

Checkliste: Das sollte vor dem Start geklärt sein

Wenn Sie bereit sind, eine Solaranlage zu installieren, nutzen Sie diese Checkliste:

Kleines Lexikon: Wichtige Fachbegriffe erklärt

kWp (Kilowatt-Peak)

Das ist die maximale Leistung einer Solaranlage unter standardisierten Testbedingungen (1.000 W/m² Einstrahlung, 25°C Modultemperatur). Eine 8-kWp-Anlage kann also maximal 8 Kilowatt Leistung erbringen – in der Praxis meist weniger, weil die Bedingungen nicht immer ideal sind.

kWh (Kilowattstunde)

Die Einheit für Stromenergie. 1 kWh ist die Energie, die eine 1-kW-Anlage in einer Stunde erzeugt. Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht etwa 3.500–4.500 kWh pro Jahr.

Wechselrichter

Das Herzstück jeder Solaranlage. Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom (DC) der Module in Wechselstrom (AC) um, den Sie im Haus nutzen und ins Netz einspeisen können. Moderne Wechselrichter sind intelligent und können auch speichern oder Lasten steuern.

Speichersystem / Stromspeicher

Ein Akku, der überschüssigen Solarstrom speichert und später abgibt. Mit einem 10-kWh-Speicher können Sie einen großen Teil des tagsüber erzeugten Stroms auch nachts nutzen. Das erhöht die Unabhängigkeit und den Eigenverbrauch.

Netzeinspeisung / Einspeisevergütung

Der Strom, den Ihre Anlage erzeugt, aber nicht selbst verbrauchen, geht ins öffentliche Stromnetz. Der Netzbetreiber zahlt dafür eine Einspeisevergütung – die genaue Höhe klären wir in einem kostenlosen Vor-Ort-Termin. Diese Vergütung ist gesetzlich geregelt und sinkt jährlich um einen festen Prozentsatz.

Eigenverbrauch

Der Anteil des erzeugten Stroms, den Sie selbst im Haus nutzen (z.B. für Kühlschrank, Waschmaschine, Heizung). Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauch bei etwa 30 %, mit Speicher bei 70–80 %. Je höher der Eigenverbrauch, desto wirtschaftlicher ist die Anlage.

Monitoring

Die Überwachung Ihrer Anlage. Moderne Systeme haben eine App, in der Sie jederzeit sehen können, wie viel Strom gerade erzeugt wird, wie viel Sie verbrauchen und wie viel gespeichert oder eingespeist wird. Das hilft auch bei der Fehlerdiagnose.

Backup / Notstromfunktion

Bei einem Stromausfall schaltet eine normale PV-Anlage aus Sicherheitsgründen sofort ab. Mit einem Backup-System (nur bei modernen Speichern wie SENEC oder Growatt mit dieser Option) läuft die Anlage weiter und versorgt das ganze Haus mit Strom – das ist echte Sicherheit und Unabhängigkeit.

Netzfreigabe

Die schriftliche Genehmigung des Netzbetreibers (Stromnetz Berlin), dass Ihre Anlage ins Netz einspeisen darf. Erst nach der Netzfreigabe darf die Anlage regulär betrieben werden. Das ist eine wichtige Sicherheitsmaßnahme.

Warum ein regionaler Fachbetrieb wie die Haushandwerker GmbH der richtige Partner ist

Sie könnten sich fragen: Warum nicht einfach einen großen Online-Anbieter wählen oder einen Betrieb aus einer anderen Region? Gute Frage – hier sind die Gründe, warum ein lokaler, erfahrener Fachbetrieb der bessere Partner ist:

Meisterbetrieb mit 20+ Jahren Erfahrung

Wir sind ein eingetragener Elektroinstallationsbetrieb mit Meistertitel. Das bedeutet, wir unterliegen strengen Qualitätsanforderungen und ständiger Weiterbildung. 20 Jahre Solarerfahrung in der Region – das ist kein Zufall, sondern Vertrauensbeweis.

Kurze Wege, schneller Service

Wir sind in Fürstenwalde ansässig, also direkt in der Nähe von Berlin-Pankow. Das bedeutet: kurze Anfahrtswege, schnelle Reaktionszeiten bei Fragen oder Problemen, und wir kennen die lokalen Besonderheiten (Netzbetreiber, Behörden, Wetter, Dachtypen) aus dem Effeff.

Alles aus einer Hand

Von der Beratung über Planung, Montage, Elektrik bis zur Inbetriebnahme – wir machen alles selbst. Sie haben einen Ansprechpartner, nicht zehn verschiedene Subunternehmer. Das spart Zeit, vermeidet Missverständnisse und sichert die Qualität.

Markenpartner und Qualität

Wir arbeiten mit bewährten Markenherstellern wie SENEC, Growatt und SolarEdge zusammen. Das sind keine Billig-Module aus fragwürdigen Quellen, sondern hochwertige Komponenten mit langer Garantie auf das Material und zuverlässigem Support.

Service nach der Installation

Die Installation ist nicht das Ende – es ist der Anfang. Wir sind da, wenn Sie Fragen haben, wenn die Anlage gewartet werden muss, oder wenn etwas nicht stimmt. Ein Anruf, und wir kümmern uns. Das ist Service, wie es sein sollte.

Kostenlos und unverbindlich

Kein Druck, keine versteckten Gebühren, keine Verpflichtung. Wir wollen, dass Sie uns kennenlernen und vertrauen – bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Nächste Schritte: So geht es jetzt weiter

Wenn Sie bereit sind, eine Solaranlage in Berlin-Pankow zu installieren, sind die nächsten Schritte einfach:

  1. Kontaktieren Sie uns: Rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-Mail. Wir vereinbaren einen kostenlosen Vor-Ort-Termin.
  2. Vor-Ort-Besuch: Ein Techniker schaut sich Ihr Haus an, macht Messungen, beantwortet Ihre Fragen.
  3. Angebot: Innerhalb weniger Tage erhalten Sie ein detailliertes Angebot mit allen Informationen.
  4. Entscheidung: Sie entscheiden, ob Sie mit uns arbeiten möchten – ohne Druck, ohne Risiko.
  5. Planung und Genehmigung: Wir kümmern uns um alle Formalitäten.
  6. Montage: An einem vereinbarten Termin installieren wir Ihre Anlage.
  7. Inbetriebnahme: Ihre Anlage läuft, und Sie erzeugen Strom.

Fragen? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Sie!

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Häufige Fragen

Wie lange dauert eine Photovoltaik-Installation in Berlin-Pankow insgesamt?

Von der ersten Beratung bis zur fertigen, stromproduzierten Anlage dauert es etwa 8–12 Wochen. Die reine Montagezeit vor Ort beträgt 2–3 Tage. Der Rest ist Planung, Genehmigung, Materialbeschaffung und Netzanmeldung.

Brauche ich eine behördliche Genehmigung für meine Solaranlage in Pankow?

Das hängt von der Größe ab. Kleine Anlagen (bis etwa 30 kWp) benötigen meist nur eine Anmeldung beim Netzbetreiber (Stromnetz Berlin), nicht unbedingt eine formelle Genehmigung. Wir klären das für Sie und reichen alle notwendigen Unterlagen ein.

Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin. Die Kosten hängen von Größe, Komponenten, Dachzustand und vielen anderen Faktoren ab.

Welche Größe sollte meine Solaranlage haben?

Das hängt von Ihrem Stromverbrauch ab. Ein durchschnittlicher Haushalt in Berlin-Pankow verbraucht etwa 3.500–4.500 kWh pro Jahr. Dafür empfehlen wir typischerweise eine 6–10 kWp-Anlage. Im Vor-Ort-Termin dimensionieren wir das genau für Sie.

Funktioniert eine Solaranlage auch bei bewölktem Wetter und im Winter?

Ja, absolut. Auch bei bewölktem Himmel erzeugen moderne Module Strom – nicht so viel wie bei direktem Sonnenschein, aber immer noch signifikant. Im Winter ist der Ertrag geringer als im Sommer (das ist normal), aber die Anlage läuft das ganze Jahr über.

Wie viele Sonnenstunden gibt es in Berlin-Pankow pro Jahr?

Etwa 1.000–1.100 Sonnenstunden pro Jahr. Das ist weniger als in Süddeutschland, aber völlig ausreichend für wirtschaftliche Solaranlagen. Unsere Ertragsprognosen berücksichtigen diese Zahlen.

Brauche ich einen Stromspeicher?

Das ist optional. Ohne Speicher nutzen Sie nur etwa 30 % des erzeugten Stroms selbst, der Rest geht ins Netz. Mit Speicher erhöht sich der Eigenverbrauch auf 70–80 %, was wirtschaftlicher ist. Das klären wir individuell bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.

Was passiert bei einem Stromausfall mit meiner Solaranlage?

Eine normale PV-Anlage schaltet aus Sicherheitsgründen sofort ab, wenn das Stromnetz ausfällt. Mit einem modernen Backup-System (verfügbar bei SENEC oder Growatt) läuft die Anlage weiter und versorgt das ganze Haus mit Strom – das ist echte Sicherheit und Unabhängigkeit.

Wie lange hält eine Solaranlage?

Hochwertige Module halten 25–30 Jahre und länger. Wechselrichter halten typischerweise 15–20 Jahre und können dann ausgetauscht werden. Speicher haben eine Lebensdauer von etwa 10–15 Jahren. Mit regelmäßiger Wartung läuft Ihre Anlage zuverlässig über Jahrzehnte.

Welche Garantie gibt es auf die Anlage?

Wir bieten eine lange Garantie auf das Material. Die genaue Dauer hängt vom Hersteller ab und wird im Angebot festgehalten. Das ist ein wichtiger Punkt, den wir ernst nehmen.

Wie wird eine Solaranlage gewartet und gereinigt?

Eine Solaranlage braucht wenig Wartung. Wir empfehlen eine jährliche Sichtprüfung und gelegentliche Reinigung (besonders nach Staubstürmen oder bei Vogelkot). Die Reinigung können Sie selbst machen oder wir übernehmen das. Das ist kein großer Aufwand, bringt aber spürbare Ertragssteigerungen.

Kann ich meine Solaranlage selbst installieren?

Nein, das sollte ein Fachbetrieb machen. Die Elektroinstallation muss nach VDE-Richtlinien erfolgen, und die Netzanmeldung ist komplex. Außerdem erlischt oft die Garantie, wenn nicht ein zertifizierter Betrieb installiert hat. Vertrauen Sie auf Fachleute.

Wie funktioniert die Einspeisevergütung?

Der Strom, den Ihre Anlage erzeugt, aber nicht selbst verbrauchen, geht ins öffentliche Stromnetz. Der Netzbetreiber zahlt dafür eine Einspeisevergütung – die genaue Höhe klären wir in einem kostenlosen Vor-Ort-Termin. Diese Vergütung ist gesetzlich geregelt und sinkt jährlich um einen festen Prozentsatz.

Kann ich eine Solaranlage auch auf einem Flachdach installieren?

Ja, problemlos. Bei Flachdächern stellen wir die Module mit optimaler Neigung auf (etwa 30–35°). Das funktioniert hervorragend und bietet sogar Vorteile: weniger Verschattung, bessere Zugänglichkeit für Wartung.

Haushandwerker GmbH
Geschrieben vom Team der Haushandwerker GmbH
Eingetragener Elektroinstallationsbetrieb aus Fürstenwalde/Spree · über 20 Jahre Erfahrung · Markenpartner SENEC, Growatt & SolarEdge. Wir planen und montieren Photovoltaikanlage in Berlin-Pankow und der gesamten Region Berlin-Brandenburg – alles aus einer Hand. Mehr über uns »

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